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Lot 137 Cennini, Cennino
Trattato della Pittura. Messo in luce la prima volta con annotazioni dal Cavaliere Giuseppe Tambroni. Rom, Paolo Salvicci, 1821. LII, 171 S. 22 x 14 cm. Neuerer Pappband mit Rückenschild. [*]
Zuschlag 280 €
Erste italienische Ausgabe. – Brunet, I, 1731: “Ce traité, qui retrace l’état de la peinture au commencement du XVe Siecle, a éte terminé en 1437.” – Exlibris auf Innendeckel, alter Namenseintrag auf Vorsatz. – Gutes Exemplar.

Lot 138 Descamps, J. B
La vie des peintres flamands, allemands et hollandois, avec des portraits gravés en taille-douce, une indication de leurs principaux ouvrages, & des reflexions sur leurs différentes manieres. 4 Bände. Mit gestochenem Frontispiz, 2 gestochenen Kopfvignetten und 168 Porträtvignetten nach Descamps, Eisen und Campion, gestochen von Ficquet, Lemire u. a. Paris, Jombert (Band 1 und 2) und Desaint & Saillant u.a. (Band 3 und 4), 1753-1764. 20,5 x 13 cm. Lederbände der Zeit mit je 3 goldgeprägten Rückenschildern und reicher Rückenvergoldung (Rückengelenke teils angeplatzt, Kanten etwas berieben). [*]
Nachverkaufspreis 240 €
Erste Ausgabe. – Cioranescu 23117 – Sander 456 – Cohen/Ricci 287: “Ce sont les remarquables portraits de Ficquet qui font la valeur de cet ouvrage. Quelques-uns sont de petites merveilles de finesse.” – Umfassende Biographie von 80 flämischen, niederländischen und deutschen Künstlern des späten 14. Jahrhunderts bis 1706. – Minimal gebräunt. In dekorativen Einbänden.

Lot 139 Descamps, J. B.
Reise durch Flandern und Brabant, in Absicht auf die Malerey, nebst Beurtheilungen über die Gemälde, und Anmerkungen, welche die Künste betreffen, auch der Anzeige einiger Kupferstiche nach den berühmtesten in dem Buche selbst vorkommenden Gemälden. Aus dem Französischen übersetzt (von Johann Jakob Volckmann), und mit kurzen Nachrichten von den Malern aus des Descamps Lebensbeschreibungen vermehrt. Leipzig, Schwickert, 1771. 11 Bl., 342 S., 2 Bl. 19 x 12 cm. Halblederband der Zeit mit Rückenschild und Rückenvergoldung (wenig berieben). [*]
Nachverkaufspreis 200 €
Erste deutsche Ausgabe. – Fromm II,7002 – Anfangs etwas fleckig.

Lot 140 Du Fresnoy, Charles Adolphe
L’Art de Peinture. Traduit en François avec des remarques nécessaires et très-amples. Paris, Nicholas L’Anglois, 1668. 7 Bl., 167 S. 19 x 12 cm. Etwas späterer Halblederband (Rücken und Ecken etwas berieben). [*]
Nachverkaufspreis 240 €
Erste Ausgabe der ersten französischen Übersetzung des berühmten, posthum erschienenen Gedichts “De Arte Graphica” (im selben Jahr auf Latein erschienen) des französischen Malers Charles Alphonse Dufresnoy (1611-1665). – Text des Gedichtes auf Latein und Französisch. Übersetzung von dem französisichen Maler Roger de Piles (1635-1709). – Teils fleckig bzw. gebräunt.

Lot 141 Galeriewerke – Bianci, Giuseppe
Ragguaglio delle antichità e rarità che si conservano nella Galleria Mediceo-Imperiale di Firenze. Band 1 (alles Erschienene). Florenz, Stamperia Imperiale, 1759. XIII, 236 S., 1 Bl. 18,5 x 12 cm. Halblederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel und Rückenvergoldung (Deckel etwas berieben).
Zuschlag 240 €
Erste Ausgabe. – Cicognara 4202 – Schlosser 516. – Beschreibt alle Objekte der Sammlung. – Innendeckel mit gestochenem Exlibris. – Gutes fleckfreies Exemplar.

Lot 142 Gemmen – La Chau, Geraud de
Beschreibung einiger der vornehmsten geschnittenen Steine mythologischen Inhalts aus dem Cabinete des Herzogs von Orleans. Aus dem Französischen ausgezogen und mit Anmerkungen begleitet von J. G. Jacobi. Mit 8 gestochenen Tafeln mit jeweils 2 Darstellungen. Zürich, Orell etc., 1796. 123 S. 26 x 20,5 cm. Pappband (um 1850), (Ecken und Kanten stärker berieben). [*]
Zuschlag 300 €
Erste deutsche Ausgabe. – Aumhammer, Jacobi 320 – Goedeke IV/1, 671, 51 – Jördens II, 502. – Stockfleckig, die ersten Blatt stärker betroffen.

Lot 143 Grose, François
Principes de caricatures, suivis d’un essai sur la peinture comique. Traduits en français, avec des augmentations. Mit gestochenem Frontispiz und 28 (6 mehrfach gefalteten) Kupfertafeln von J. G. Grohmann nach F. Grose, Berggold u.a. Paris, Renouard, An X, 1802. 48 S. 26 x 17 cm. Neuere Halbleinwand mit Rückenschild. [*]
Zuschlag 240 €
Erste französische Ausgabe, in 200 Exemplaren gedruckt. – Brunet II, 1763 – Graesse III, 161 – Cohen-de Ricci 464. – Unbeschnitten. – Ränder etwas gebräunt, vereinzelt fleckig.

Lot 144 Kunstgewerbe – Ornamentik – Cipriani, Giovanni Battista
Scelta di Ornati antiche e moderni. Disegnati ed incisi de Gio. Batt. Cipriani. Mit gestochenem Titel mit Vignette, gestochenem Frontispiz (Phoenicopterus) und 50 (von 60) gestochenen Tafeln. Rom, 1801. 17,5 x 23 cm. Halbpergmantband der Zeit (Kanten bestoßen). [*]
Nachverkaufspreis 200 €
Erste Ausgabe. – Ornamentstich-Katalog Berlin 600 – vgl. Thieme-Becker VII, 9. – Schöne Kupferstichfolge des in Siena geborenen Architekten und Kupferstechers Cipriani (1766-1839). – Meist nur im weißen Rand stockfleckig.

Lot 145 Kunstgewerbe – Porzellan
Völlig entdecktes Geheimniß der Kunst Fayence, englisches Steingut und ächtes Porcellain zu verfertigen; nebst einer Anweisung der darzu nöthigen Formen. Mit 6 Kupfertafeln. Leipzig, Hilscher, 1793. XIV, 262 S., 4 Bl. 18 x 10,5 cm. Ganzlederband der Zeit mit 2 farbigen Rückenschildern und reicher Rückenvergoldung (etwas berieben). [*]
Zuschlag 800 €
Erste Ausgabe, sehr selten. – Interessante, anonym erschienene Abhandlung über die Herstellung von Fayencen, englischem Steingut, Porzellan und Gussformen. – Die Kupfer mit Darstellungen von Arbeitsgerät und Öfen. – Mit zeitgenössischem Besitzeintrag eines Prinzen Szapary. – Etwas gebräunt, Titel verso gestempelt.

Lot 146 Kunstgewerbe – Schmiedekunst – Bonzano Fils Décoration
Musteralbum mit 69 montierten Original-Photographien von Eisenschmiedearbeiten sowie 2 lose beiliegenden Original-Bleistiftzeichnungen auf Pergamin. Paris, um 1910. 19 Bl. 25 x 32 cm. Leinenband der Zeit (Rücken fehlt, vorderer Deckel und erstes Blatt lose, berieben und bestoßen).
Nachverkaufspreis 200 €
Die meist handschriftlich nummerierten Silbergelatineabzüge im Format 12 x 8 cm bis 23 x 17 cm zeigen Türen, Gitter, Kandelaber, Appliken, Kerzenständer, Verkleidungen etc. im Jungendstil-Dekor, nur das letzte Bild gibt einen in Stein gehauenen Springbrunnen wider. – Eine der beiden lose beiliegenden Entwurfzeichnungen mit dem Stempel von “Bonzano Fils Décoration 205, Rue du Faub. St-Honoré” in der unteren rechten Ecke; das Traditionsunternehmen existiert bis heute unter demselben Namen an derselben Adresse. – Offensichtlich wurden vier Aufnahmen entfernt, die Photographien teils im Randbereich leicht ausgesilbert.

Lot 147 Malerschule – Ploos van Amstel, Cornelius
Aanleiding tot de kennis der anatomie, in de tekenkunst, betreklyk tot het menschbeeld. Mit gestochener Vignette von Buys und 27 Kupfertafeln (9 in Braunton). Amsterdam, Yntema, 1783. 5 Bl., IV, 114 S. 21,5 x 14 cm. Neuerer Pappband mit Rückenschild und eingebundenem Original-Umschlag. [*]
Nachverkaufspreis 240 €
Erste Ausgabe. – Thieme-B. XXVII, 159 – Choulant 142: “Ausführliches und zweckmässiges Lehrbuch; die Tafeln sind Lineartafeln in naturgetreuer freier Zeichnung und sehr sauberem Stiche, sie stellen, meist nach Albinus, Knochen, Bänder und Muskeln des Rumpfes und der Gliedmaßen dar.” – Laut Thieme-Becker sind die Tafeln nicht von Ploos von Amstel, dem “Erfinder eines besonderen Verfahrens zur farbigen Wiedergabe von Zeichnungen”, sondern vermutlich von C. Buys. – Auf kräftigem Papier gedruckt. – Vereinzelt braunrandig bzw. fleckig.

Lot 148 Malerschule
Unterricht ohne mündlichen Lehrer geschmackvoll und gründlich Landschaften zeichnen zu lernen. Nach bis jetzt wenig bekannten aber durch Erfahrung bewährten Grundsätzen. Von einem Maler. Zweite verbesserte Auflage. Mit 5 Kupfertafeln. Pirna, Friese, 1812. VIII, 56 S. 24 x 19 cm. Neuer Halblederband mit goldgeprägtem Rückentitel und montiertem alten Deckelschild. [*]
Zuschlag 550 €
Zweite Auflage der seltenen Malerschule, Datierung nach dem Exemplar der Staatsbibliothek Berlin. – Die letzte Tafel mit sauber restaurierten Einrissen.

Lot 149 Marchand, j
Recueil de petites études. Mit 12 gestochenen Tafeln von Marchand nach Dubois. Paris, J. Marchand, ca. 1820. 1 Textblatt. 30 x 41 cm. Original-Broschur mit gestochenem Deckeltitel und Deckelvignette. [*]
Zuschlag 400 €
Die Tafeln mit Studien in ländlichen Gegenden. – Tafelgröße: 25 x 34,5 cm. – Gutes Exemplar.

Lot 150 Marées, Hans von – Fiedler, Conrad
Bilder und Zeichnungen von Hans von Marées. Mit 50 (teilweise im Rotdruck) Tafeln. München, Bruckmann, 1889. 3 Bl. (Titel, Vorwort und Tafelverzeichnis). 61 x 46 cm. Lose in Original-Halbleinwand-Flügelmappe mit goldgeprägtem Deckeltitel und Schließbändern (etwas fleckig und berieben, Kanten bestoßen). [*]
Zuschlag 380 €
Seltenes Mappenwerk, zwei Jahre nach dem Tod von Marées (1837-1887) erschienen. – Teilweise etwas fleckig, die Tafeln teilweise mit Randläsuren.

Lot 151 Marot, Jean
Recueil des plans, profils et élévations des plusieurs palais, chasteaux, églises, sépultures, grotes et hostels bâtis dans Paris et aux environs. Mit gestochenem Titel und 92 (von 112?) Kupfertafeln. Paris, ca. 1670. 27 x 20,5 cm. Lederband der Zeit mit Rückenschild und Rückenvergoldung (etwas berieben, Ecken bestoßen, oberes Vordergelenk mit Einriss). [*]
Nachverkaufspreis 240 €
Erste Ausgabe, vor der Nummerierung der Tafeln. – Ornamentstichsammlung 2466 – Cicognara 555 – Fowler 193: “This work is known as the ‘Petit Marot’. The date of publication has not been definitely established and the number of plates varies in most copies … the first edition contained from 112-115 plates”. – Die Tafeln zeigen Grundrisse, Ansichten, Schnitte der Prachtbauten der Bauepoche Ludwigs XIV. – Titelblatt fingerfleckig, Tafeln vereinzelt fleckig bzw. gebräunt.

Lot 152 Petity, Jean-Raymond de
Le Manuel des artistes et des amateurs, ou Dictionnaire historique et mythologique des emblèmes, allégories, énigmes, devises, attributs et symboles; relativement au costume, aux moeurs, aux usages et aux cérémonies. 4 Bände. Paris, Costard, 1770. 12 x 10 cm. Lederbände der Zeit mit 2 Rückenschildern und Rückenvergoldung (teils stärker berieben, Gelenke teils angeplatzt, Kapitale mit kleinen Fehlstellen). [*]
Zuschlag 270 €
Erste Ausgabe. – Alter Besitzerstempel auf Reihentitel. Gering gebräunt bzw. fleckig.

Lot 153 Piles, Roger de
Recueil de divers ouvrages sur la peinture et le coloris. Paris, Jombert, 1755. XII, 452 S., 2 Bl. 16,5 x 10 cm. Lederband der Zeit mit Rückenschild und reicher Rückenvergoldung (etwas berieben, Kapitale bestoßen, kleine Bezugsfehlstellen). [*]
Nachverkaufspreis 200 €
Erste Ausgabe. – Beschäftigt sich überwiegend mit Leben und Werk von P. P. Rubens, Beschreibungen seiner Gemälde etc. – Teils wenig gebräunt.

Lot 154 Sulzer, Johann George
Allgemeine Theorie der Schönen Künste in einzeln, nach alphabetischer Ordnung der Kunstwörter auf einander folgenden Artikeln abgehandelt. Neue vermehrte Auflage. 4 Teile in 4 Bänden. Mit gestochenem Frontispiz und gefalteter Kupfertafel von J. Penzel nach D. Chodowiecki, 6 gefalteten Musikbeilagen und einigen Textillustrationen. Leipzig, Weidmann, 1786-1787. 22 x 13 cm. Halblederbände der Zeit mit 2 Rückenschildern und Rückenvergoldung (Deckel teils fleckig). [*]
Zuschlag 550 €
Das Hauptwerk Sulzers (1720-1779) war eines der wichtigsten und einflussreichsten Werke der Aufklärung. Er selbst arbeitete fast zwanzig Jahre an dem Werk. Beiträge auch von Wieland und Bodmer. – Alter Name auf Titel, Vorsätze teils mit alten Notizen. – Gutes Exemplar.

Lot 155 Warburg, Aby
I Costumi teatrali per gli intermezzi del 1589. I disegni di Bernardo Buontalenti e il libro di conti di Emilio de’ Cavalieri’. Mit 8 (2 doppelblattgroßen) Tafeln und 3 Musikbeilagen. S. 103-146, 5 Bl. (Frammenti musicali). In: Atti dell’Accademia del Regio Istituto Musicale di Firenze, Anno XXXIII. Commemorazione della Riforma Melodrammatica, Florenz, Galletti e Cocci, 1895. 32,2 x 21 cm. Brauner Lederband mit Rückenvergoldgung, goldgeprägtem Deckeltitel und Fileten auf beiden Deckeln sowie Innenkantenvergoldung und umlaufendem Goldschnitt (etwas berieben und bestoßen, vorderes Gelenk gebrochen, Rücken mit Fehlstellen an den oberen beiden Bünden).
Nachverkaufspreis 300 €
Erstveröffentlichung von Warburgs Untersuchung der “Intermezzi”, die anlässlich der Heirat von Ferdinando de Medici mit Christine de Lorraine in Florenz aufgeführt wurden. Warburgs früher Beitrag zur Theaterikonographie wurde zuerst in der italienischen Übersetzung veröffentlicht, bevor er 1932 auf Deutsch erschien. – Der aufwendig gebundene Band ist laut Deckelvergoldung ein Geschenk an die florentinische Belcanto-Sängerin Ida Isori (1875-1926), überreicht am 12.06.1914 von dem Komponisten und Musikhistoriker Riccardo Gandolfi (1839-1920), dessen Beitrag “Dell’Opera in Musica” die Aufsatzsammlung eröffnet. – Neben den Texten von Warburg und Gandolfi enthält der Band Beiträge von Augusto Conti, G. Odoardo Corazzini und Guido Mazzoni. – Mehrfach gestempelt “Bibliotheca Paolo Litta”; mit dem Pianisten war Ida Isori seit 1900 verheiratet, zusammen gründeten sie 1910 die “Società musicale Libera Estetica”. – Innenspiegel mit Klebespuren, Innengelenke gebrochen, Titel mit dem Vorsatz verklebt, das erste Blatt offensichtlich ausgerissen.

Lot 156 Warburg, Aby
Italienische Kunst und Internazionale Astrologie im Palazzo Schifanoja zu Ferrara. Piero della Francesca’s Constantinsschlacht in der Aquarellcopie von Johann Anton Rambouse. Sonderdruck aus den Berichten des X Internationalen Kunsthistorischen Kongresses zu Rom 1912. Mit 13 (1 farbigen) Tafeln mit Abbildungen. Rom, Maglione & Strini, 1921/22. 17; 4 S. 30,8 x 23,7 cm. Bedruckte Original-Broschur mit Fadenbindung (etwas gebräunt, lichtrandig und fleckig, Rücken nur noch in Fragmenten vorhanden, der vordere Deckel mit kleineren Fehlstellen in den oberen Ecken, der hintere Deckel mit größerem Eckabriss).
Nachverkaufspreis 400 €
Sonderdruck des 1922 erstmals veröffentlichten, berühmten Vortrags von Aby Warburg über die Monatsbilder im Palazzo Schifanoia, den er 1912 auf dem Internationalen Kunsthistorikertag in Rom hielt. Seine umfangreiche Deutung des Freskenprogramms in der “sala dei mesi” fußte vor allem auf der Untersuchung der Entwicklungs- und Ausbreitungsgeschichte astrologischer Kenntnisse seit der Antike. “It marked Warburg’s undisputed leadership in this area of research” (Dorothea McEwan, Aby Warburg’s Dots and Lines, 2006, S. 243). – In dem zweiten, kurzen Aufsatz berichtet Warburg von dem Fund zweier kleiner Aquarelle, die der deutsche Maler Johann Anton Ramboux nach Piero della Francescas Schlachtendarstellung in der Chorkapelle von San Francesco in Arezzo angefertigt hat und die auf der letzten Tafel farbig reproduziert sind. – Leicht gebräunt, Bindung fast gelöst. – Selten!