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Lot 361
Apostol. Mit 3 farbigen und goldilluminierten Bordüren sowie Initialen, Vignetten und Zierleisten. Wilna, Druckerei der Mamonitschi, 1592. 14 Bl., 260 Bl. 29,5 x 18 cm. Fragmentarischer Lederband (Bezug der Holzdeckel fehlt, Rücken fehlt, gelockert). [*]
Zuschlag 4000 €
Zweite Ausgabe. – Gußewa 2003, 119 – Nemirowski 2011, 208. – Eins der 30 zum Teil fragmentarisch erhaltenen Exemplare der vorliegenden Ausgabe. Alle bekannten Exemplare sind ohne Titelblatt und Blatt mit Druckangaben. Die Druckangaben wurden nach dem typographischen Material bestimmt. Im Hause der Mamonitschi wurden 1574-1632 nach Ausrufung der Kirchenunion insgesamt 39 Ausgaben in kyrillischer Schrift gefertigt, darunter drei Ausgaben des “Apostol”, in erster Linie für das Gebiet des litauischen Fürstentums. Dem Exemplar beigelegt wurde ein Druckprivileg, das dem der Wilnaer Ausgabe von 1595 ähnelt, offenbar um seinerzeit den Handel zu ermöglichen. – Es fehlen die Bl. 1, 7-11, 1-2 (Stich mit Darstellung des Apostels Lukas). – Papierbedingt gebräunt, fleckig, Randläsuren.

Lot 362 Aretino, Pietro
La terza, et ultima parte de ragionamenti. Ne la quale si contengono due ragionamenti, cio è de le Corti, ed del Giuoco, cosa morale, e bella. 2 Teile in 1 Band. Mit 2 wiederholten Holzschnitt-Titelvignetten (Porträt des Autors). Appresso Gio. Andrea del Malagano (das ist London, J. Wolfe), 1589. 3 nn., 202 num., 1 nn. Bl. 14 x 9,5 cm. Pergamentband der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild (fleckig und etwas berieben). [*]
Zuschlag 240 €
Adams A 1582. – Bildet den Abschluss zu den ersten beiden Teilen der Ragionamenti, die bereits 1584 ebenfalls bei Wolfe erschienen waren. – Der zweite Teil (ab Blatt 67) enthält “Il ragionamento nel quale si para del Gioco con moralita piacevole”. – Titel, viertes und vorletztes Blatt mit dem Exlibris-Stempel “victoris aemilii tiranti”. – Vorsatz mit dem handschriftlichen Vermerk “from the Pinelli Collection”. – Teils leicht gebräunt, Bindung gelockert.

Lot 363 Bugenhagen, Johannes
Was und welches die sunt sey in dem heyligen geist dauon Sanct Matheus am .12. cap: redt die nit vergebenn wirt … Auch wie man die Psalmen lesen soll und mues ein unnderrichtung. Titel mit breiter figürlicher Holzschnittbordüre. Regensburg, Paul Kohl, 1524. 12 nn. Bl. 20,5 x 15 cm. Ohne Einband.
Zuschlag 500 €
Seltene Ausgabe. – VD16 B 9313. – vgl. BMC German 165 (Straßburger Ausgabe). – Im gleichen Jahr erschienen noch zwei Ausgaben in Straßburg und Augsburg. – Reformationsschrift des berühmten Weggefährten Luthers Johannes Bugenhagen (1485-1558). – Titel leicht angeschmutzt und mit kleinem Ausriss im rechten Rand, durchgehendes Wurmloch im rechten weißen Rand, sonst sehr gut erhalten.

Lot 364 Fischart, Johann
Binenkorb. Des Heyl. Röm. Imenschwarms, seiner Hümmelszellen, (oder Himmelszellen) Hurnaußnäster, Brämengeschwürm und Wäspengetöß … Sammt Läuterung der H. Rö. Kirchen Honigwaben. Mit einem rot und schwarz gedruckten Titelholzschnitt und zwei Holzschnitten im Text. Christlingen, Gottgewinn (das ist: Straßburg, Jobin), 1581. 245 (recte 246) Bl., 17 Bl. 17 x 12 cm. Späterer Pergamentband mit abweichendem Rückenschild (Buchblock umgehängt, etwas berieben und beschabt). [*]
Nachverkaufspreis 400 €
Dritte Ausgabe von Fischarts erstmals 1579 erschienenem antirömischen Pamphlet, einer freien Übertragung des “Bijnenkorf” von Philipp Marnix. – VD 16 M 1050 – Goedeke II, 499, 37 – Weller I, 6 – Seebaß/Edelmann 308 – Graesse II, 588. – Der Text des Registers endet “EXPLICIT Expliciunt, Sagt die Katz zum Hund/ Würst sind ungesund. Getruckt zu Christlingen bey Ursino Gottgwinn. M.D. LXXXI.” – Mit zwei Zählungsfehlern, Blatt 219 mit 119 bezeichnet, vorletztes Blatt ohne Zahl. Holzschnitte verso Blatt 235 und recto Blatt 245. – Titelei alt hinterlegt, stellenweise Marginalien und Unterstreichungen von alter Hand, Marquette und Notizen auf Innendeckel, vereinzelt gering fleckig, durchgehend etwas gebräunt, kleiner Stempel auf letzter Registerseite.

Lot 365 Franck, Sebastian
Sprichwörter, schöne, weise, herrliche Clugreden und Hoffsprüch … Zusamen tragen in ettlich Tausent. 2 Teile in 1 Band. Frankfurt, Christian Egenolf, 1541. 6 nn., 163 num. Bl., 1 weißes Bl., 111 (recte 211) num. Bl. 19,5 x 12 cm. Pergamentband (um 1650), (angestaubt, Bezug mit Läsuren).
Zuschlag 550 €
Erste Ausgabe der bedeutenden Sammlung. – VD 16 F 2122 – Adams F944 – Benzing, Egenolff 182 – Kaczerowsky A 160: “Franck hat nur die Ausgabe von 1541 selbst besorgt”. – Titel mit Ausschnitt ohne Textverlust, ein Blatt lose, wenige gelockert, wenige Blatt mit Läsuren im Falz, teilweise etwas stockfleckig und gebräunt, die letzten Blatt schwach wasserfleckig.

Lot 366 Hispanus, Petrus (Papst Johannes XXI)
Copulata pro elucidatione sex tractatuu Petri Hispani. etia paruoru logicaliu eiusde et triu moderno… 2 Teile in 1 Band. Mit 3 (1 ganzseitigen) Textholzschnitten. Köln, Heinrich Quentell (Erben), 1507. 346 nn. Bl. 22 x 14,5 cm. Holzdeckelband der Zeit mit blindgeprägtem Schweinslederbezug, 10 Metallbeschlägen und späterem Rückenschild (restaurierte Einrisse am unteren Kapital, etwas fleckig, Deckel etwas aufgebogen, ohne die Schließen). [*]
Zuschlag 1200 €
Erschien erstmals 1480 unter dem Titel Copulata omnium tractatuum Petri Hyspani. – VD16 J657 – Vgl. BMC German 457 (Ausgabe 1496). – Johannes XXI. (ursprünglich Petrus Juliani, Petrus Hispanus, Pedro Julião oder Peter Rebuli-Giuliani, 1205-1277) war ein portugiesischer Arzt, Verfasser medizinischer Schriften, Diakon und Erzdiakon. Vom 15. September 1276 bis zu seinem Tode am 20. Mai 1277 war er Papst der römisch-katholischen Kirche. – Zu Beginn mit zahlreichen Rubrizierungen und Marginalien von alter Hand. – Innenspiegel mit drei Klebeschildern, Titel mit Notizen von alter Hand. – Die ersten und letzten Blätter mit vereinzelten Wurmlöchern, durch angerostete Beschläge die ersten drei und die letzten vier Blätter mit kleinen Löchern bzw. Rostflecken in den Ecken, stellenweise etwas fleckig.

Lot 367 Josephus, Flavius
Omnia, quae extant, opera. 3 Bände. Mit 2 verschiedenen je zweimal verwendeten Druckermarken und einigen Initialen. Lyon, Gryphius, 1539-1546. 18,5 x 13 cm. Holzdeckelbände der Zeit mit blindgeprägten Schweinslederbezügen und je 2 Schließen (etwas fleckig und berieben, Rücken schwarz getüncht). [*]
Zuschlag 800 €
Seltene Ausgabe (Bände 2 und 3 im 2. Druck). – Adams J 362 (Band 1 1539) und J 363 (Bände 2 und 3, 1546) – Baudrier VIII, 126 und 203. – Besorgt von Ruffino D’Aquileia. – Gering gebräunt, stellenweise alte Marginalien, die Titel mit Besitzvermerk (in Band 1 und 3 überklebt, in Band 2 durchgestrichen).

Lot 368 Luther, Martin
Die furnemsten und besten Schrifften … von den beiden Sacramenten des Newen Testaments, nemlich von der heiligen Tauff, und dem Abendmal des Herrn. Berlin, N. Voltz, 1589. 28 nn., 528 num. Bl. 20,5 x 15,5 cm. Schweinslederband der Zeit über Holzdeckeln mit reicher Blindprägung, vorne und hinten mit Wappensupralibros für Kurfürst Joachim Friedrich, Markgraf von Brandenburg und seiner Frau Katharina (gedunkelt, hinteres Gelenk unten mit Bezugsfehlstelle, vorderer Deckel mit restauriertem Ausbruch, Schließen erneuert).
Zuschlag 2200 €
Wichtige Sammlung der gegen die Sakramentierer gerichteten Schriften Luthers. – VD 16 L 3567. – Vorderer Deckel mit Wappen und hinterer mit Kreuzigungsmedaillon, jeweils mit Monogrammen F K (= Friedrich und Katharina), ferner den Initialen KVGGVMZB (= Katharina von Gottes Gnaden und Markgräfin zu Brandenburg) sowie oberhalb des Wappens Devise IFTGIAD (= Ich fürchte traue Gott in allen Dingen), ausführlich beschrieben bei Rabenau 270, 8. – Vorsatz gelockert, mit Stempel und Namenseintrag, etwas gebräunt. – Sehr schöner und wohlerhaltener Wappeneinband.

Lot 369 Luther, Martin
Sämtliche theils von ihm selbst Deutsch verfertiget, theils aus dessen Lateinischen ins Deutsche übersetzte Schrifften und Werke … mit verschiedenen in denen Altenburgischen und andern Tomis ermangelnden Schrifften vermehret und mit nöthigen Vorberichten versehen. 22 Theile und Register in 12 Bänden. Mit 22 wiederholten gestochenen Titelvignetten sowie 22 wiederholten gestochenen Kopfvignetten mit dem Porträt Luthers. Leipzig, Zedler, 1729-34 und Leipzig, Breitkopf, 1740 (Register). 33,5 x 22 cm. Pergamentbände der Zeit mit goldgeprägten Rückentiteln (etwas angestaubt und fleckig, Kapitale teils leicht rissig). [*]
Zuschlag 2000 €
Graesse IV, 300/01 – Knaake I, 34 – Goedeke II, 151. – Von J. G. Pfeiffer und Chr. F. Börner herausgegebene vierte, sogenannte Leipziger Gesamtausgabe mit dem häufig fehlenden, erst 1740 von J. J. Greiff verfassten Registerband. – “Cette ed. … contient outre les ècrits inserés dans l’ed. d’Altenb. et dans le suppl. de Zeidler plusieurs écrits de L. inédits et imprimés séparément, en outre quelques traduction de pièces latines” (Graesse). – Die gestochenen Kopfvignetten mit demselben Porträt Luthers in zwei Versionen von J. G. Mentzel, Porträtstecher in Leipzig. – Die ersten Bände dieses ersten Mammutunternehmens von Johann Heinrich Zedler erschienen bereits zur Leipziger Michaelismesse 1728, wohl weil er befürchtete, nicht rechtzeitig fertig zu werden, hatte der junge Verleger das Erscheinungsjahr 1729 eindrucken lassen. – Die Ausgabe erschien in “Pränumeration”, d.h. in verbilligter Vorauskasse. – Der Vorsatz des ersten Bandes mit großer montierter Silhouettenzeichnung in Tusche des Hamburger Kaufmanns Bened. Wilh. Rahmeyer, datiert “Hamburg, den 29. October 1780″. – Vorsätze sowie einige Vortitel und Titel mit alten handschriftlichen Besitzeinträgen, Titel teils knapp beschnitten, schwach gebräunt und teils etwas knittrig, einige Blatt schwach wasserrandig, Innengelenke teils verstärkt, einige Vorsätze mit Ergänzungen bzw. Hinterlegungen.

Lot 370 Panvinio, Onofrio
Fastorum libri V. a. Romulo rege usque ad Imperatorem Caesarem Carolum V. Austrium augustum. Eiusdem in fastorum libros. commentarii, in quis infiniti variorum auctorum loci, praecipue vero historicorum, partim exponuntur, partim emendantur. His accedit appendix in qua imperatorum & consulum ordinariorum fasti a Caesare dictatore usque ad Iustinianum Augustum, ab Onuphrio concinnati M. Verrii Flacci consularia & triumphalia fragmenta M. Aurelii Cassiodori, Prosperi Aquitanici, in certi auctoris, Marcellini comitis chronica. Mit Holzschnitt-Titelvignette, 2 wiederholten Textholzschnitten, einigen Holzschnitt-Vignetten und -Initialen. Heidelberg, Officina Sanctandreana (das ist: H. Commelinus), 1588. 8 Bl., 106 S.; 1 w. Bl., 368 S.; 74 S. 32 x 21 cm. Pergamentband der Zeit mit handschriftlichem Rückenschild (leicht fleckig, Deckel leicht aufgebogen). [*]
Nachverkaufspreis 300 €
Erste Ausgabe in einem deutschen Verlag. – Adams P 197 – VD16 P 251. – Der Sammelband zur römischen Altertumskunde ist die erste Publikation des Antiquars Panvinio (1529-1568), der Bibliothekar des Kardinals Alessandro Farnese war. – Titel und zehn Blätter unten schwach wasserrandig. – Angebunden: Ders. Libri tres. I. De ludis saecularibus. II. De Sibyllis et carminibus sibyllinis. III. De antiquis romanorum nominibus. 3 Teile. Mit Holzschnitt-Titelvignette, -Schlussvignette und einigen -Initialen. 68 S., 2 Bl. – VD16 P 260 – nicht bei Ebert und Adams.- Exlibris auf Innendeckel, handschriftliche Widmung auf auf Vorsatz, Schnitt wenig fleckig, Bindung gelockert, sauberes Exemplar.

Lot 371 Pelbartus de Temeswar
Aureum Rosariu(m) Theologie ad Sente(n)tia(rum) quattuor libros pariformiter Quadripertitu(m). Ex doctrina doctoris subtilis suorumque sequacium sanctorumque etia(m) Thome Aqinatis Bonaventure. Teile 1-2 (von 4) in 1 Band. Hagenau, Gran für Rynman, 1503-1504. 168 nn. Bl. (das letzte weiß), 250 nn. Bl. 29,2 x 19,5 cm. Holzdeckelband der Zeit mit breitem blindgeprägten Schweinslederrücken (fachgerecht restauriert).
Nachverkaufspreis 1000 €
Erste Ausgabe der beiden noch von Pelbartus selbst verfaßten Teile der Sammlung, die bis 1508 mit den Teilen 3 und 4 von Oswald von Lasko fortgeführt wurde. – VD 16 P 1158-59 – Benzing, Hagenau 26 – Burg, Hagenau 530. – Pelbartus’ letztes Werk dogmatischen Inhalts mit Bezug auf Duns Scotus, Bonaventura, Thomas von Aquin u.a. kann man auch als Realenzyclopädie betrachten, in der er im ersten Teil das katholisch-religiöse Wissen und im zweiten das naturwissenschaftliche Wissen an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit jeweils alphabetisch darstellt. – Beide Titel mit altem Herkunftseintrag einer Franziskaner-Bibliothek aus Mähren. – Gewaschenes Exemplar, Vorsätze erneuert, Besitzeintrag, Teil 1 bis ca. Blatt 80 mit meist kleinen Wurmgängen mit schwachem Buchstabenverlust, die letzten Blatt von Teil 2 mit kleinen Wurmgängen im Rand, teilweise etwas gebräunt bzw. schwach wasserrandig.

Lot 372 Ptolemaeus, Claudius
Omnia quae extant opera, praeter geographiam. summa cura & diligentia castigata ab Erasmo Osvaldo Schrekhenfuchsio. Mit 2 Holzschnitt-Druckermarken, 2 doppelblattgroßen Holzschnitt-Sternbildkarten von J. Honter und zahlreichen Holzschnitt-Diagrammen im Text. Basel, H. Petri, 1551. 44 nn. Bl., 447 S. 32 x 20 cm. Halbpergament des 18. Jh. (etwas angestaubt und berieben).
Zuschlag 2700 €
Erster Druck der von Schreckenbach besorgten Ausgabe. – VD 16 P 5205 – Adams P 2208 – Warner, Sky explored 123 1A/B. – Enthält das Almagest und einige kleinere Werke des Ptolemaeus. – Nach Seite 166 sind die beiden Sternbild-Hemisphärenkarten von Johannes Honter eingebunden. Die Karte des nördlichen Himmels ist 1532 datiert. Die prachtvollen Karten hatten erstmals in einigen Exemplaren von Petris Ptolemaeus-Ausgabe von 1541 Verwendung gefunden und liegen hier noch im Original-Zustand vor, nur die Titelzeile ist neu gesetzt. – Teilweise papierbedingt etwas stärker gebräunt, eine Sternenkarte mit 4 cm Einriss im Falz, die Seitenränder mit schmalen Druckstellen durch den gepunzten Schnitt, Seite 325 bis ca. 376 mit Druckstelle im unteren Rand, dort auch 4 Blatt mit kleinem Randeinriss. Gutes Exemplar.

Lot 373 Savonarola, Girolamo
Prediche nuovamente venute in luce … sopra il salmo quam bonus Israel Deus. Mit Holzschnitt-Vignette auf dem Titel und Holzschnitt-Initialen. Venedig, Agostino de Zanni, Juni 1528. 10 nn. Bl., 179 num. Bl. 20,2 x 15 cm. Pergamentband (17. Jh.) mit handschriftlichem Rückentitel (leicht berieben).
Nachverkaufspreis 300 €
Seltene erste italienische Ausgabe. – Adams S 513 – Panzer VIII, 509, 1463. – Ohne das letzte weiße Blatt. – Stempel der “Grosherzoglichen Bibliothek Neustrelitz” auf dem Titel. – Vorderes Innengelenk gelockert, teilweise leicht gebräunt, die letzten Blatt mit schwachem Wasserfleck im unteren Rand, letztes Blatt mit Besitzvermerk im weißen Rand.
First Italian edition. – With woodcut vignette to title and woodcut initials. Later (17th century) full vellum (slightly rubbed). – Inner front hinge loosened, slightly browned in places, last few leaves with light dampstain to lower margin, owner’s inscription to white margin of last leaf.