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Lot 1706 Götz, Karl Otto
Neva. Lithographie auf glattem Karton mit Blindprägung “MH-Original-Lithographie” unten links. Rechts unten signiert. Links unten bezeichnet “Probe – Neva – 1998 – (Aufl. 40)”. Bildgröße: 68, 5 x 89 cm. Blattgröße: 76 x 97,3 cm.
Schätzpreis 450 €
Hügelow 167. – Tadelloses Exemplar.

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Lot 1707 Götz, Karl Otto
Ohne Titel. Farblithographie auf Papier. Rechts unten signiert. Links unten nummeriert. Exemplar: 98/200. 1990. Bildgröße: 31 x 92,5 cm. Blattgröße: 35 x 105 cm.
Schätzpreis 450 €
Sehr gut erhalten.

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Lot 1708 Götz, Karl Otto
Ohne Titel. Gouache auf Papier. Plakat zur Ausstellung in der Galerie R. Creuze in Paris. Rechts unten in der Darstellung signiert. 1956. Bildgröße: 27 x 37 cm. Blattgröße: 55 x 39,5 cm.
Schätzpreis 4500 €
Das Werk wird in das vorgesehene Werkverzeichnis der Gouachen und Aquarelle aufgenommen. – Sehr seltenes Plakat mit einer Gouache zur zweiten Einzelausstellung von K.O. Götz in der Galerie Creuze in Paris im Januar 1956. Götz hatte die Arbeiten zu der Ausstellung komplett in Paris gemalt und auch die Plakate mit eigenen Gouachen versehen (vgl. das Interview von Ernst Cremer mit K.O. Götz in: “Götz trifft Dahmen”, Kleine Schriften des Mies van der Rohe-Haus Aachen e.v. Nr. 3, 2008, S. 5). – Mit Faltspuren und Falz- sowie Randeinrissen, einer davon leicht ins Bild hineinragend, etwas gebräunt und leicht angestaubt. – Provenienz: Sammlung Ernst Cremer, Aachen.

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Lot 1709 Götz, Karl Otto
Timpf. Farblithographie auf glattem Karton mit Blindprägung “MH-Original-Lithographie” unten links. Rechts unten signiert. Links unten betitelt, datiert und bezeichnet “Probe (Aufl. 40). 1994. Bildgröße: 59 x 47,5 cm. Blattgröße: 80 x 69,5 cm.
Schätzpreis 450 €
Tadelloses Exemplar.

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Lot 1710 Goltzsche, Dieter
Berlin & Dresden. Mappe mit 6 (3 farbigen) Zinkographien auf Papier. Alle Arbeiten signiert und teils betitelt. 1972/73. Blattgröße: 35 x 49 cm. Lose in Original-Halbleinenmappe mit montiertem Titelblatt.
Schätzpreis 300 €
Eins von 32 Exemplaren. – Scharnhorst 248-254. – Enthält die Zinkographien: Operncafe, Berlin Rotes Rathaus (aquarelliert), Berliner Cafe, Dresden: Palais Great Garden, Lenne Park, Goldener Reiter. – Hrsg. vom Ministerium für Kultur der DDR, Berlin 1972/73. – Zwei Blatt etwas gebräunt, sonst gutes Exemplar.

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Lot 1711 Gonschior, Kuno
Ohne Titel. (Vibration). Farbserigraphie auf dünnem Karton. Rechts unten mit Bleistift signiert und datiert sowie links unten nummeriert. Exemplar: 41/100. 1971. Blattgröße: 51 x 51 cm.
Schätzpreis 300 €
Kuno Gonschior (1935-2010) zählt zu den wichtigsten deutschen Vertretern der Konkreten Kunst und Op-Art. Er studierte von 1957 bis 1961 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Karl Otto Götz und lehrte als Professor an der UdK Berlin. – Linke untere Ecke mit kleiner Knickspur, sonst gut erhalten.

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Lot 1712 Gonschior, Kuno
Ohne Titel. (Vibration). Farbserigraphie in Leuchtfarben auf Velin. 1968. Blattgröße: 60,5 x 60 cm.
Schätzpreis 240 €
Die Neonfarben strahlen unter UV-Licht besonders intensiv. – Kuno Gonschior (1935-2010) zählt zu den wichtigsten deutschen Vertretern der Konkreten Kunst und Op-Art. Er studierte von 1957 bis 1961 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Karl Otto Götz und lehrte als Professor an der UdK Berlin. – Leicht randknickspurig.

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Lot 1713 Goodman, Louis
Propeller mit Pendelvogel. Assemblage. Auf stoffbezogene Holzplatte montiert in schwarzem Künstlerrahmen. Assemblage: 61 x 30,5 cm. Rahmen: 71,5 x 46,5 cm.
Schätzpreis 900 €
Typische Assemblage des in Aserbaidschan geborenen Künstlers und Erfinders Louis Goodman (1905-1973), der 1922 mit seiner Familie in die USA immigrierte und in New York und Los Angeles lebte. Er hatte keine formale künstlerische oder technische Ausbildung, schuf aber viele Erfindungen und arbeitete bei seinen Assemblagen meist mit gefundenen Objekten. – Sehr gut erhalten. – Dabei: Derselbe. Godmans “Mona Lisa”. Papier-Collage. Bildgröße: 34,5 x 28,5 cm. Gerahmt. – Montierter übermalter Farbdruck auf floral ornamentierter Pappe. – Verso mit Zertifikat von Inge Becker, dass die Arbeit aus dem Nachlass des Künstlers stammt. – Pappe leicht gebogen, sonst sehr gut erhalten.

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Lot 1714 Grass, Günter
Fregatte. Tuschzeichnung auf leichtem Karton. Rechts unten signiert, datiert und im rechten Bildbereich betitelt. 1959. Blattgröße: 21,5 x 30 cm.
Schätzpreis 400 €
Frühe Zeichnung von Günter Grass (1927-2015). – Oberer Rand unregelmäßig, gering gebräunt und knickspurig.

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Lot 1715 Grass, Günter
Mit Handschuh nachdenklich. Radierung auf Velin. Rechts unten signiert und datiert. Links unten nummeriert. Exemplar: 22/120. 1981. Plattengröße: 45 x 30 cm. Blattgröße: 65 x 50 cm.
Schätzpreis 300 €
WVZ. In Kupfer auf Stein, Nr. 174. – Papier im linken und rechten Rand gering wellig, sonst sehr gut erhalten.

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Lot 1716 Grieshaber, HAP
Barock (Abschied vom Barock). Farbholzschnitt auf Velin. Rechts unten signiert. Links unten nummeriert. Exemplar: 2/20. 1966. Plattengröße: 32 x 51 cm. Blattgröße: 59 x 42,5 cm.
Schätzpreis 240 €
Fürst 66/105. – Blatt außerhalb der Mappenauflage. – Sehr gut erhalten.

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Lot 1717 Grimmling, Hans Hendrik
Ohne Titel. Acryl/Öl auf Leinwand. Verso auf der Leinwand signiert und datiert. 2000. Maße: 24 x 18 cm (Keilrahmen), 29 x 23 cm (gerahmt).
Schätzpreis 360 €
Hans Hendrik Grimmling studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bevor er an die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig wechselte, wo er u.a. bei Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer studierte. Ab 1974 war Grimmling Meisterschüler bei Gerhard Kettner an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Seit 2007 lehrt er als Professor an der Berliner Technischen Kunsthochschule. – Sehr guter Zustand. – Provenienz: Aus dem Nachlass des Berliner Sammlers Frank Wegner.

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Lot 1718 Grimmling, Hans Hendrik
Ohne Titel. Acryl/Öl auf Leinwand. Verso auf der Leinwand signiert und datiert. 2001. Maße: 30 x 24 cm (Keilrahmen), 33,5 x 27,5 cm (gerahmt).
Schätzpreis 450 €
Hans Hendrik Grimmling studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bevor er an die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig wechselte, wo er u.a. bei Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer studierte. Ab 1974 war Grimmling Meisterschüler bei Gerhard Kettner an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Seit 2007 lehrt er als Professor an der Berliner Technischen Kunsthochschule. – Sehr guter Zustand. – Provenienz: Aus dem Nachlass des Berliner Sammlers Frank Wegner.

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Lot 1719 Grimmling, Hans Hendrik
Ohne Titel. (Liebesakt). Acryl/Öl auf Leinwand. Verso auf der Leinwand signiert und datiert sowie mit einer Widmung “für Fränki”. 2001. Maße: 24 x 30 cm (Keilrahmen), 37 x 43 cm (gerahmt).
Schätzpreis 450 €
Hans Hendrik Grimmling studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bevor er an die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig wechselte, wo er u.a. bei Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer studierte. Ab 1974 war Grimmling Meisterschüler bei Gerhard Kettner an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Seit 2007 lehrt er als Professor an der Berliner Technischen Kunsthochschule. – Sehr guter Zustand. – Provenienz: Aus dem Nachlass des Berliner Sammlers Frank Wegner.

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Lot 1720 Grosz, George
Ohne Titel. Offset-Lithographie auf Velin. Rechts unten signiert. Bildgröße: 31 x 25 cm. Blattgröße: 53 x 37,8 cm.
Schätzpreis 300 €
Minimal fleckig. – Beigegeben: Derselbe. 3 Offset-Lithographien aus “Ecce Homo” (“Rudi S.”, “Der Hypochonder” und “François”). 1921. Blattgröße: 35,5 x 26,5 cm. Alle unter Passepartout montiert. – Papierbedingt etwas gebräunt.

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Lot 1721 Gruau, René
Dioressence. Lithographie auf Velin. Rechts unten signiert. Links unten nummeriert. Exemplar: 211/300. 1979. Bildgröße: 78 x 60,5 cm. Blattgröße: 88,5 x 66 cm. Unter Passepartout fest montiert. [#]
Schätzpreis 300 €
Reizendes Werbeplakat für Christian Diors Parfum. – Sehr guter Zustand.

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Lot 1722 Grützke, Johannes
Die Nacht des 20. Jahrhunderts. Pastellkreide auf braunem Packpapier, auf Holzplatte montiert. Rechts unten signiert und datiert: 20.5.1984. Blattgröße: 100 x 121 cm. Unter Glas gerahmt.
Schätzpreis 1500 €
Bühnenbild zu Joshua Sobols “Ghetto” in der Inszenierung von Peter Zadek am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. “Grützke arbeitete auch als Bühnenbildner, 1979 begann eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Peter Zadek. Von 1985 bis 1988 war er dessen künstlerischer Berater am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und stattete verschiedene Inszenierungen aus, darunter die legendäre Urfassung von ‘Lulu’ von Frank Wedekind, Joshua Sobols ‘Ghetto’ und ‘Weiningers Nacht’ sowie am Wiener Burgtheater Shakespeares ‘Der Kaufmann von Venedig’ (auch Kostüme, Bühne gemeinsam mit Wilfried Minks)” (zitiert nach Wikipedia). – Oberer Rand mit kleinen Randeinrissen bzw. -knickspuren, Ecken mit Nadellöchlein, sonst gut erhalten. – Auf Grund der Größe des Werkes kann der Versand nur durch einen Kunsttransport erfolgen.

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Lot 1723 Grundig, Hans
Zum Grubenunglück in Mansfeld. Linolschnitt auf Velin. Von Lea Grundig, der Witwe des Künstlers unterhalb der Darstellung rechts mit Bleistift bezeichnet “Hans Grundig” und datiert, sowie links betitelt. 1930. Darstellung: 31,5 x 34 cm. Blattgröße: 47 x 60,5 cm. [#]
Schätzpreis 240 €
Bernhardt D 70. – Seltener Abzug mit dem Schriftzug der Demonstrierenden im Hintergrund “Kämpfe mit der KPD gegen Ausbeutung”. – Datierung und das endlose Särgefeld deuten darauf hin, dass sich die Darstellung auf das schwere Grubenunglück in Alsfeld bezieht, dem im Oktober 1930 299 Bergleute zum Opfer fielen (beim Grubenunglück der Bochumer Zeche Mansfeld 1909 starben 5 Bergleute). Die KPD, deren Mitglied Grundig seit 1926 war, nutzte das Unglück im Aachener Revier, dessen Ursachen offensichtlich vertuscht wurden, zur Mobilisierung der Kumpels, so titelte die Arbeiterzeitung am 23. Oktober 1930: “300 Tote klagen ihre Mörder an”. – Etwas gebräunt und leicht knittrig. – Dabei: Lea Grundig. Eigenhändige Briefkarte an Robert Marx. Datiert “Bad-Liebenstein 17.2.1960” und voll signiert, inkl. des gelaufenen Briefumschlags. – Sie berichtet von ihrem Kuraufenthalt und verspricht: “Ich werde Ihnen nach meiner Heimkehr etwas von unseren Arbeiten schicken.” – Provenienz: Sammlung Marx, Berlin.

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Lot 1724 Gutbub, Edgar
Modell im Raum. Silber lackierte Holzskulptur in weiß lackiertem Holzraum. Auf der Unterseite signiert, datiert und betitelt. 3/1971. Größe: 50 x 35 x 41 cm.
Schätzpreis 450 €
Schöne Skulptur des deutschen Bildhauers, Installationskünstlers und Graphikers Edgar Gutbub (1940-2017), der an der Freien Akademie in Mannheim und an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin studierte. – Leicht kratzspurig, mit kleiner restaurierter Bruchstelle, sonst gut erhalten. – Versand nur durch Kunsttransport oder Abholung möglich.

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Lot 1725 Habl, Willy
Fischer mit Boot am Strand. Aquarell auf Papier. Rechts unten signiert und datiert. 1938. Blattgröße: 32,5 x 44 cm. Unter Passepartout montiert.
Schätzpreis 360 €
Die Hamburgischen und Schleswig-Holsteinischen Landschaften des deutschen Malers Willy Habl (1888-1964), sind maßgeblich durch den deutschen und französischen Impressionismus beeinflusst. – Obere linke Ecke und linker Rand mit schmalem Ausriss, mit wenigen kleinen Randeinrissen, im Passepartout-Ausschnitt etwas gebräunt.

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Lot 1726 Habl, Willy
Fischer mit Fischernetzen am Strand. Aquarell auf Papier. Rechts unten signiert und datiert. 1936. Blatttgröße: 32,5 x 43,5 cm. Unter Passepartout montiert.
Schätzpreis 360 €
Die Hamburgischen und Schleswig-Holsteinischen Landschaften des deutschen Malers Willy Habl (1888-1964) sind maßgeblich durch den deutschen und französischen Impressionismus beeinflusst. – Linker und rechter Rand mit unregelmäßig schmalen Ausrissen, im Passepartout-Ausschnitt etwas gebräunt, verso mit zwei kleinen Resten einer alten Montierung.

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Lot 1727 Hagemann, Victor Charles
Jeunes villageoises. Öl auf Leinwand. Links unten signiert und datiert. Verso betitelt. 1919. Bildgröße: 125 x 115 cm.
Schätzpreis 750 €
Charakteristisches Gemälde des belgischen Genre- und Porträtmalers Victor Charles Hageman (1868-1938), der vor allem durch seine Bilder über das Leben der jüdischen Auswanderer aus Russland bekannt wurde, die in Antwerpen ihre Seereise nach Amerika antraten. – Ränder mit kleinen Läsuren durch eine alte Rahmung, insgesamt gut erhalten. – Provenienz: Aus dem Nachlass von Johannes Grützke. – Versand kann auf Grund der Größe nur durch einen Kunsttransport erfolgen.

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Lot 1728 Hamilton, Richard
Kent State. Farbsiebdruck auf dünnem Karton von Schoeller. Rechts unten signiert. 1970. Bildgröße: 67,3 x 87 cm. Blattgröße: 73 x 102,2 cm.
Schätzpreis 450 €
Mit dem Trockenstempel der “Edition München International”. Gedruckt bei Dietz Offizin. – Der Titel des Werkes verweist auf die Protestkundgebungen, bei denen im Sommer 1969 auf dem Campus der Kent State University ein Student ums Leben kam. Hamilton hat die im Fernsehen übertragene Szene in Farbe vom Bildschirm photographiert und als Vorlage für seine Umsetzung in den Druck verwendet. Die Unschärfe des Fernsehbildes wird im Druck noch gesteigert. – Sehr gut erhalten.

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Lot 1729 Handschick, Brigitte
Seebad. Acryl auf Hartfaserplatte. Monogrammiert unten rechts. Verso auf dem Rahmen betitelt. Maße (Platte): 24 x 28,5 cm. Gerahmt: 32,5 x 36,5 cm.
Schätzpreis 240 €
Brigitte Handschick (1939-1997) zählte neben Harald Metzkes, Christa und Lothar Böhme und anderen zur Berliner Schule der Nachkriegsjahre. – Ein charakteristisches, kleines Gemälde in sehr gutem Zustand. – Provenienz: Aus dem Nachlass von Johannes Grützke.

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Lot 1730 Hansen, Al
The Secret of the whole thing. Das Geheimnis des Ganzen. Sophistofluxusdeluxus. Mit zahlreichen Abbildungen, 8 davon mit Übermalungen bzw. Collagen sowie dazugehöriger Offset-Graphik (aus zwei montierten Blättern) mit montiertem Photo und Federcollagen. Berlin, Petersen Press, 1983. 10 Bl. 20,8 x 14,6 cm. Original-Broschur bzw. Blattgröße: 42 x 55 cm (Graphik). Beide in Original-Klarsichthülle gesteckt.
Schätzpreis 600 €
Eins von 10 Exemplaren der Vorzusgausgabe mit den Übermalungen und Collagen sowie mit der Graphik “Guten Morgen Herr Lehrer Hansen”. Broschur und Graphik jeweils von Hansen signiert, datiert und nummeriert. – Klarsichthülle innen mit Abklatsch der Graphik, sonst sehr gut erhalten. Dabei: Derselbe. Plakat zur Ausstellung “Sophistofluxus” in der Galerie Petersen, Berlin 1983. Blattgröße: 86 x 61 cm. – Eins von zehn Exemplaren, die von Hansen signiert und nummeriert wurden. – Mittelfalte, gering fleckig.

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Lot 1731 Hansen, Hartmut
Ohne Titel. (Abstrakte Komposition). Öl auf Hartfaserplatte. Ca. 1960er Jahre. Bildgröße: 70 x 50 cm. Mit Holzleiste.
Schätzpreis 450 €
Frühes abstraktes Ölbild des Berliner Malers Hartmut Hansen (1939-2021). Er studierte von 1957-1966 Medizin in Halle. Zu dieser Zeit unterhielt er auch Kontakte zur Hochschule für Formgestaltung Burg Giebichenstein. Ab 1966 arbeitete er am Bezirkskrankenhaus in Neuruppin. In seiner Freizeit widmete sich Hansen weiter der Malerei mit längeren künstlerischen Sommeraufenthalten in Ahrenshoop. Uns sind nur wenige Einzelausstellungen in Neuruppin, Halle, Berlin und Leipzig bekannt, weshalb Hartmut Hansen als Künstler weitgehend unbekannt geblieben ist, wenngleich die Qualität seiner Arbeiten sicherlich auch ein größeres öffentliches Interesse wecken könnte. – Rahmen mit kleinen Bereibungen und Farbspuren, Bild tadellos erhalten. – Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers.

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Lot 1732 Hansen, Hartmut
Ohne Titel. (Adonis hinter Holzzaun mit Plakat zum IX. Parteitag der SED 1976). Öl auf Hartfaserplatte. Unten mittig signiert und datiert “Hansen 29.6.1976”. Bildgröße: 70 x 100 cm. In ovalem Holzrahmen: 88,5 x 116 cm.
Schätzpreis 900 €
Der Berliner Maler Hartmut Hansen (1939-2021) studierte von 1957-1966 Medizin in Halle. Zu dieser Zeit unterhielt er auch Kontakte zur Hochschule für Formgestaltung Burg Giebichenstein. Ab 1966 arbeitete er am Bezirkskrankenhaus in Neuruppin. In seiner Freizeit widmete sich Hansen weiter der Malerei mit längeren künstlerischen Sommeraufenthalten in Ahrenshoop. Uns sind nur wenige Einzelausstellungen in Neuruppin, Halle, Berlin und Leipzig bekannt, weshalb Hartmut Hansen als Künstler weitgehend unbekannt geblieben ist, wenngleich die Qualität seiner Arbeiten sicherlich auch ein größeres öffentliches Interesse wecken könnte. Manche seiner Werke enthalten versteckte politische Botschaften, diese konnten zu DDR-Zeiten nicht ausgestellt werden. Im vorliegenden Gemälde findet sich ein abgerissenes Plakat zum IX. Parteitag (18.-22. Mai 1976) der SED. – Rahmen mit kleinen Beschädigungen, Bild tadellos erhalten. – Versand kann auf Grund der Größe nur durch einen Kunsttransport erfolgen.

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Lot 1733 Hansen, Hartmut
Ohne Titel. (Kubistische Stadtlandschaft). Öl auf Leinwand. Unten mittig signiert. Rechts unten datiert. 1969. Bildgröße: 60 x 80 cm. Gerahmt.
Schätzpreis 450 €
Frühes, vom Kubismus beeinflusstes Gemälde mit einer vermutlich südländischen Stadt- bzw. Dorflandschaft. Der Berliner Maler Hartmut Hansen (1939-2021) studierte von 1957-1966 Medizin in Halle. Zu dieser Zeit unterhielt er auch Kontakte zur Hochschule für Formgestaltung Burg Giebichenstein. Ab 1966 arbeitete er am Bezirkskrankenhaus in Neuruppin. In seiner Freizeit widmete sich Hansen weiter der Malerei mit längeren künstlerischen Sommeraufenthalten in Ahrenshoop. Uns sind nur wenige Einzelausstellungen in Neuruppin, Halle, Berlin und Leipzig bekannt, weshalb Hartmut Hansen als Künstler weitgehend unbekannt geblieben, wenngleich die Qualität seiner Arbeiten sicherlich auch ein größeres öffentliches Interesse wecken könnte. – Rahmen mit kleinen Läsuren, Bild sehr gut erhalten.

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Lot 1734 Hansen, Hartmut
Ohne Titel. Öl auf Hartfaserplatte. Links unten signiert. Rechts unten datiert. 1985. Bildgröße: 48 x 69,5 cm. Gerahmt: 60 x 82 cm.
Schätzpreis 450 €
Der Berliner Maler Hartmut Hansen (1939-2021) studierte von 1957-1966 Medizin in Halle. Zu dieser Zeit unterhielt er auch Kontakte zur Hochschule für Formgestaltung Burg Giebichenstein. Ab 1966 arbeitete er am Bezirkskrankenhaus in Neuruppin. In seiner Freizeit widmete sich Hansen weiter der Malerei mit längeren künstlerischen Sommeraufenthalten in Ahrenshoop. Uns sind nur wenige Einzelausstellungen in Neuruppin, Halle, Berlin und Leipzig bekannt, weshalb Hartmut Hansen als Künstler weitgehend unbekannt geblieben ist, wenngleich die Qualität seiner Arbeiten sicherlich auch ein größeres öffentliches Interesse wecken könnte. – Rahmen leicht verzogen und mit kleinen Beschädigungen, Bild tadellos erhalten.

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Lot 1735 Hansen, Hartmut
Ohne Titel. Öl auf Leinwand. Links unten monogrammiert und datiert. 1969. Bildgröße: 60 x 80 cm. Gerahmt: 65 x 84,5 cm.
Schätzpreis 450 €
Frühe, von Pop-Art und Flower Power beeinflusste Arbeit. – Der Berliner Maler Hartmut Hansen (1939-2021) studierte von 1957-1966 Medizin in Halle. Zu dieser Zeit unterhielt er auch Kontakte zur Hochschule für Formgestaltung Burg Giebichenstein. Ab 1966 arbeitete er am Bezirkskrankenhaus in Neuruppin. In seiner Freizeit widmete sich Hansen weiter der Malerei mit längeren künstlerischen Sommeraufenthalten in Ahrenshoop. Uns sind nur wenige Einzelausstellungen in Neuruppin, Halle, Berlin und Leipzig bekannt, weshalb Hartmut Hansen als Künstler weitgehend unbekannt geblieben ist, wenngleich die Qualität seiner Arbeiten sicherlich auch ein größeres öffentliches Interesse wecken könnte. – Rahmen mit kleinen Farbspritzern, Bild tadellos erhalten. – Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers.

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Lot 1736 Hansen, Hartmut
Platz in einer italienischen Stadt (vermutlich in Venedig). Öl auf Hartfaserplatte. Unten signiert und datiert “Hansen 10.3.2003”. Bildgröße: 74,5 x 96,5 cm. Unter Glas gerahmt: 85,5 x 106 cm.
Schätzpreis 600 €
Stimmungsvolle Stadtansicht. – Der Berliner Maler Hartmut Hansen (1939-2021) studierte von 1957-1966 Medizin in Halle. Zu dieser Zeit unterhielt er auch Kontakte zur Hochschule für Formgestaltung Burg Giebichenstein. Ab 1966 arbeitete er am Bezirkskrankenhaus in Neuruppin. In seiner Freizeit widmete sich Hansen weiter der Malerei mit längeren künstlerischen Sommeraufenthalten in Ahrenshoop. Uns sind nur wenige Einzelausstellungen in Neuruppin, Halle, Berlin und Leipzig bekannt, weshalb Hartmut Hansen als Künstler weitgehend unbekannt geblieben ist, wenngleich die Qualität seiner Arbeiten sicherlich auch ein größeres öffentliches Interesse wecken könnte. – Rahmen mit kleinen Beschädigungen, Bild tadellos erhalten. – Versand kann auf Grund der Größe nur durch einen Kunsttransport erfolgen.

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Lot 1737 Hansen, Hartmut
Venedig. Canal Grande mit der Rialto-Brücke. Öl auf Hartfaserplatte. Links unten signiert, mit kurzer Widmung versehen und datiert “Hansen 23.11.2008”. Bildgröße: 60 x 107 cm (mit gerundeten Ecken). In vergoldetem Holzrahmen unter Glas gerahmt: 123 x 74 cm.
Schätzpreis 600 €
Klassische Venedigansicht mit Gewitterwolken am Himmel. – Der Berliner Maler Hartmut Hansen (1939-2021) studierte von 1957-1966 Medizin in Halle. Zu dieser Zeit unterhielt er auch Kontakte zur Hochschule für Formgestaltung Burg Giebichenstein. Ab 1966 arbeitete er am Bezirkskrankenhaus in Neuruppin. In seiner Freizeit widmete sich Hansen weiter der Malerei mit längeren künstlerischen Sommeraufenthalten in Ahrenshoop. Uns sind nur wenige Einzelausstellungen in Neuruppin, Halle, Berlin und Leipzig bekannt, weshalb Hartmut Hansen als Künstler weitgehend unbekannt geblieben ist, wenngleich die Qualität seiner Arbeiten sicherlich auch ein größeres öffentliches Interesse wecken könnte. – Rahmen mit kleinen Beschädigungen, Bild tadellos erhalten. – Versand kann auf Grund der Größe nur durch einen Kunsttransport erfolgen.

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Lot 1738 Hansen, Hartmut
Windstille. Öl auf Hartfaserplatte. Links unten signiert und datiert. Verso betitelt und datiert. 1975. Bildgröße: 122 x 122 cm. Gerahmt: 126 x 126 cm.
Schätzpreis 1200 €
Der Berliner Maler Hartmut Hansen (1939-2021) studierte von 1957-1966 Medizin in Halle. Zu dieser Zeit unterhielt er auch Kontakte zur Hochschule für Formgestaltung Burg Giebichenstein. Ab 1966 arbeitete er am Bezirkskrankenhaus in Neuruppin. In seiner Freizeit widmete sich Hansen weiter der Malerei mit längeren künstlerischen Sommeraufenthalten in Ahrenshoop. Uns sind nur wenige Einzelausstellungen in Neuruppin, Halle, Berlin und Leipzig bekannt, weshalb Hartmut Hansen als Künstler weitgehend unbekannt geblieben ist, wenngleich die Qualität seiner Arbeiten sicherlich auch ein größeres öffentliches Interesse wecken könnte. – Rahmen mit kleinen Beschädigungen, Bild tadellos erhalten. – Versand kann auf Grund der Größe nur durch einen Kunsttransport erfolgen.

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Lot 1739 Hartmann, Erich
Dorumer Tief. Aquarell auf Ingres. Rechts unten signiert und datiert. Links unten betitelt. 1939. Blattgröße: 48 x 72 cm.
Schätzpreis 450 €
Erich Hartmann (1886-1974) war Maler und Graphiker des Expressionismus und schuf später zahlreiche norddeutsche Landschaftsbilder. – Im alten Passepartout-Ausschnitt leicht gebräunt, sonst gut erhalten.

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Lot 1740 Hartmann, Erich
Ohne Titel. (Hütte am See). Aquarell auf Ingres. Rechts unten signiert. Blattgröße: 47 x 63 cm. Unter Passepartout montiert.
Schätzpreis 450 €
Erich Hartmann (1886-1974) war Maler und Graphiker des Expressionismus und schuf später zahlreiche norddeutsche Landschaftsbilder. – Gut erhalten.

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Lot 1741 Hartmann, Erich
Ohne Titel. (Wäscheleine im Garten). Aquarell auf Ingres. Rechts unten signiert und datiert. 1937. Blattgröße: 46 x 62 cm. Unter Passepartout montiert.
Schätzpreis 450 €
Erich Hartmann (1886-1974) war Maler und Graphiker des Expressionismus und schuf später zahlreiche norddeutsche Landschaftsbilder. – Gut erhalten.

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Lot 1742 Hartmann, Thomas
Ohne Titel. (Männliche Figur). Öl auf Leinwand. Verso signiert und datiert. 1983. Bildgröße: 100 x 90 cm. Gerahmt.
Schätzpreis 1000 €
Frühe Arbeit des deutschen Malers Thomas Hartmann, der an der Hochschule für Gestaltung in Bremen bei Karl Heinrich Greune studierte. 1979 arbeitete er mit einem Stipendium an der Cité Internationale des Arts Paris und 1984/1985 an der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo. – Etwas Craquelé, Rahmen am oberen Rand etwas angeschmutzt, sonst sehr gut erhalten. – Versand nur mit Kunsttransport möglich.

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Lot 1743 Hartogh, Rudolf Franz
Stadtmauer mit Turm im Allgäu. Öl auf Hartfaserplatte. Signiert unten links. Ca. 1947. Bildgröße: 54,5 x 44 cm. Gerahmt: 69 x 58 cm.
Schätzpreis 750 €
Schertler Nr. 231. – Außergewöhnliches Motiv des norddeutschen Malers Rudolf Franz Hartogh (1889-1960). – Auf Empfehlung des Hamburger Kunsthallendirektors Alfred Lichtwark und Max Liebermanns war Hartogh von 1906 bis 1910 Atelierschüler von Lovis Corinth in Berlin. Danach studierte er bei Max Thedy und Hans Olde an der Hochschule für Bildende Kunst in Weimar und an der Kunstakademie in Kassel und ging 1919 an das Bauhaus in Weimar, wo er zum Kreis um Walter Gropius und Lyonel Feininger gehörte. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde er 1938 aus dem Künstlerbund Bremen ausgeschlossen und 1942 mit einem Berufsverbot belegt. 1944 wurde er erst in das KZ Farge, danach nach Theresienstadt deportiert. Bereits seit 1911 war Hartogh in der Künstlerkolonie Fischerhude im Umkreis von August Haake, Helmuth Westhoff und Wilhelm Heinrich Rohmeyer aktiv und kehrte 1953 dorthin zurück. – Provenienz: Atelier Rudolf Franz Hartogh Fischerhude, Nichte des Künstlers Bad Wiessee, Erben München, Kunsthandel München, Kunsthandel Paderborn. – Sehr guter Zustand.

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Lot 1744 Hartung, Hans
L 15. Farblithographie auf BFK-Rives. Rechts unten signiert. Links unten nummeriert. Exemplar: 70/127. 1957. Bildgröße: 49 x 31 cm. Blattgröße: 66 x 50,5 cm.
Schätzpreis 400 €
Schmücking 75. – Mit dem Trockenstempel “L’Oevre Gravée” und dem montierten Etikett auf der Rückseite. – Etwas gebräunt und angestaubt, mit kleinem Einriss im oberen Rand, unterer Rand mit kleiner Knickspur.

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Lot 1745 Hartung, Hans
L 19. Farblithographie auf BFK-Rives. Rechts unten signiert. Links unten nummeriert. Exemplar: 31/100. 1957. Bildgröße: 49,5 x 32,5 cm. Blattgröße: 66 x 50,5 cm. Unter Passepartout montiert.
Schätzpreis 400 €
Schmücking 82. – Im Passepartout-Ausschnit leicht gebräunt, sonst gut erhalten.

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Lot 1746 Hartung, Hans
L 21 – 1976. Lithographie auf BFK-Rives. Rechts unten signiert. Links unten bezeichnet “H.C.”, betitelt und datiert sowie mit Trockenstempel der “Erker-Presse”. Bildgröße: 30,5 x 24,5 cm. Blattgröße: 56,5 x 45,5 cm.
Schätzpreis 300 €
RMM 514. – Sehr gut erhalten.

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Lot 1747 Hasenfratz, Eugen
Winterlandschaft. Mischtechnik mit Gouache auf Papier. Signiert unten rechts. Auf Hartfaserplatte montiert, dort verso nochmals signiert, betitelt, ortsbezeichnt und datiert “Vilich/Beuel a. Rh. 1924”. 45,5 x 45,5 cm. Gerahmt: 70 x 69,5 cm.
Schätzpreis 300 €
Der Schweizer Künstler Eugen Hasenfratz (1872-1939) übersiedelte 1906 nach Villich bei Bonn, gehörte 1907 zu den Mitbegründern des Deutschen Werkbunds und war 1914 auch an der Gründung der Bonner Künstlervereinigung beteiligt, an deren Jahresausstellungen er bis 1933 regelmäßig teilnahm, bevor er 1936 zurück in die Schweiz musste. – Wenige Jahre vor Entstehung dieser rheinischen “Winterlandschaft”, stellte er 1921 auf der Rheinromantik-Ausstellung im Städtischen Museum Villa Obernier in Bonn ebenso aus wie 1922 im Bonner Atelier Schafgans gemeinsam mit Louis Ziercke. – Etwas nachgedunkelt und fleckig, mittig eine kleine Schabstelle, Rahmungsspuren.

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Lot 1748 Hashimoto, Sohei
Ohne Titel. (Frauenskizze mit Po). Bleiststift und Collage auf Karton. Rechts unten signiert und datiert. 1984. Blattgröße: 29 x 23 cm. In Holzkasten gerahmt.
Schätzpreis 360 €
Witzige Collage mit weiblichem Hintern des japanischen Künstlers Sohei Hashimoto, der 1972 über New York nach Düsseldorf kam, wo er als Künstler und Designer arbeitete. – Karton leicht stockfleckig und gebräunt, Holzkasten mit Farbabplatzungen.

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Lot 1749 Hassebrauk, Ernst
Porträt Anna Constantia Reichsgräfin von Cosel. Und: Porträt Friedrich August I. von Sachsen “Der Starke”. 2 Arbeiten mit Buntstift, Bleistift und Kreide auf Papier. Jeweils verso signiert. Um 1960. Blattgrößen: 41,4 x 29,3 cm bzw. 41,9 x 28,7 cm. Beide unter Passepartout montiert.
Schätzpreis 450 €
Das Blatt mit der Reichsgräfin von Cosel rückseitig mit Skizze in Bleistift des gleichen Motivs. – Beide Arbeiten im Passepartout-Ausschnitt schwach gebräunt, entlang der Oberkante schwach gewellt, mit vereinzelten schwachen Atelierspuren bzw. stellenweise mit winzigen Fleckchen, das Porträt von Friedrich August I. mit schwacher Knickspur (5,5 cm) in der oberen rechten Ecke.

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Lot 1750 Hauptmann, Ivo
Stillleben. Aquarell auf Papier. Rechts unten signiert. Blattgröße: 38 x 46 cm. Fest unter Passepartout montiert.
Schätzpreis 450 €
Leicht knickspurig, sonst sehr guter Zustand.

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Lot 1751 Havekost, Eberhard
Frisur. Farbiger Tintenstrahldruck auf Papier. Rechts unten signiert und datiert. Unten mittig betitelt. Links unten bezeichnet “EA”. 2006. Bildgröße: 23 x 16,4 cm. Blattgröße: 28,3 x 20,3 cm. Auf Karton montiert.
Schätzpreis 300 €
Nicht mehr bei Lehmann/Burg. – Eberhard Havekost studierte von 1991-1996 an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und wurde dort 1997 Meisterschüler unter Ralf Kerbach. – Sehr gut erhalten.

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Lot 1752 Heckel, Erich
Jüngling. Holzschnitt auf cremefarbenem Papier. Verso bezeichnet und betitelt. 1913/1920. Bildgröße: 19,1 x 14 cm. Blattgröße: 32 x 24,5 cm.
Schätzpreis 240 €
Dube 2663. – Blatt stammt aus: Pfister, Kurt, Deutsche Graphiker der Gegenwart. Leipzig 1920. Hier irrtümlich bezeichnet als “Jüngling”, tatsächlich aber “Krankes Mädchen” (vgl. Erich Heckel, das graphische Werk Bd. III). – Am oberen Rand Reste alter Montierung, etwas randknickspurig, linker Rand mit kleiner Läsur.

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Lot 1753 Heckel, Erich
Der Narr. Holzschnitt auf Japan. Rechts unten signiert und datiert. Links unten betitelt. 1917. Bildgröße: 36 x 27,5 cm. Blattgröße: 70 x 56 cm.
Schätzpreis 1200 €
Dube 309 II A . – Obere rechte Ecke mit Knickspur, rechter Rand mit winzigem Einriss, verso mit kleinen Resten einer alten Montierung, sonst sehr guter Zustand.

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Lot 1754 Heidingsfeld, Fritz
Wartende Fischerfrauen (Kurische Nehrung). Öl auf Leinwand. Links unten signiert. Verso oben rechts monogrammiert. Bildgröße: 66 x 110 cm. Gerahmt.
Schätzpreis 360 €
Typisches Motiv des deutschen Landschaftsmalers Fritz Heidingsfeld (1907-1972), der bei F. Pfuhle an der Akademie in Dresden studierte. – Sehr gut erhalten.

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Lot 1755 Helmer, Roland
27. April 1985 – 20:15 Uhr. Öl und Ölkreide auf Papier. Verso mit Bleistift betitelt und datiert sowie mit einer datierten Widmung. 1985. Blattgröße: 41,2 x 53 cm. Unter Passepartout montiert.
Schätzpreis 300 €
Nicht bei Mosebach. Die Papierarbeit wird aufgenommen unter der Nummer Z 28A in den Nachtrag des Werkverzeichnisses der Arbeiten Roland Helmers von Ursula Mosebach, Eichenau. – Der deutsche Maler Roland Helmer studierte an der Blochererschule für Freie und Angewandte Kunst in München und an der Münchner Kunstakademie bei Ernst Geitlinger und Georg Meistermann. Von 1972 bis 1978 war er Assistent bei Günter Fruhtrunk. – Die beiden Collagen auf farbigen Karten verso mit Briefen an die Familie Calábria. – Sehr gut erhalten. – Provenienz: Sammlung Calábria.

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