Auktion 25

Alle Kataloge & Kategorien

Lot 332 Nachverkauf

Heine, Heinrich

Vermischte Schriften. (Bände 2 und 3 mit Einzeltiteln: Lutezia. Berichte über Politik, Kunst und Volksleben. Erster-zweiter Theil). Hamburg, Hoffmann und Campe , 1854. 18 x 11,5 cm. Dekorative Halblederbände der Zeit mit goldgeprägten Rückentiteln und reicher Rückenvergoldung (Leder an den Deckeln berieben, Rückennummern von Band 2 und 3 vertauscht). Erste Ausgabe. - Goedeke VIII, 562, 94 - Wilhelm/Galley I, 570 - Steinbrink S. 178, 6. - Mit allen Titel- und Anzeigenblättern ist die letzte von Heine selbst zur Veröffentlichung gebrachte Sammlung seiner Altersschriften selten. - Nahezu fleckfrei, auf Velin.

Nachverkaufspreis: 350,00 €

Lot 333 Verkauft

Heine, Heinrich

Vorrede zu Heinrich Heine's Französischen Zuständen nach der französischen Ausgabe ergänzt und herausgegeben von P.G.g.r. (das ist: Paul Gauger). Leipzig (das ist: Paris), Heideloff und Campe, 1833. VIII S., S. 9-58, 1 weißes Bl. 17,5 x 11 cm. Broschur aus altem Material. Erste Ausgabe der äußerst seltenen vollständigen Vorrede. - Goedeke VIII, 557, 41 - Houben I, 397f - Wilhelm/Galley I, 583 - Die Zensoren waren sich sicher, dass dieses Buch "zu den verwerflichsten gehöre, welche wir jemals zu prüfen veranlaßt worden sind" (nach Houben I, 395ff., dort ausführlich zur Editionsgeschichte). - Die weitgehenden Streichungen des sächsischen Zensors in der Vorrede, welche nach Heines Auffassung "den Text nicht nur gekürzt und entstellt, sondern 'auch mitunter ins Servile verkehrt' hätten" (Houben), reichten den preußischen Behörden jedoch nicht: der Altenburger Beamte wurde abgesetzt und das Werk vollständig verboten. Auf Veranlassung Heines druckte Heideloff in Paris die vollständige Vorrede und Heine verfasste dazu noch eine "Vorrede zur Vorrede". Hinter dem zur weiteren Verwirrung kryptisch genannten Herausgeber versteckt sich Paul Gauger, Gehilfe in der Druckerei. - Die Zensur konnte wieder nicht lachen und verurteilte diese Vorrede als "frechstes Machwerk, das die gröbsten Ausfälle ... und härtesten Verunglimpfungen seiner Majestät des Königs enthalte". - Gebräunt, etwas unregelmäßig beschnitten, S. 43/44 vor S. 41/42 verbunden.

Zuschlag: 300,00 €

Lot 334 Verkauft

Hippel, Theodor Gottlieb von

Handzeichnungen nach der Natur. Berlin, Voss und Sohn, 1790. X, 182 S. 16 x 10 cm. Pappband der Zeit mit altem handschriftlichen Rückenschild (Rücken mit kleinen Bezugsfehlstellen). Erste Ausgabe von Hippels Schilderungen der "schönsten Stellen meiner Heimat", anonym erschienen. - Goedeke IV/1, 688, 3, 14 - Schulte-Strathaus 27, 19. - Innendeckel mit Exlibris der "Bibliothek Gotthilf Weisstein Berlin" und altem Besitzeintrag. - Teils leicht gebräunt.

Zuschlag: 200,00 €

Lot 335 Verkauft

Für das Vatter-Land des Bayrischen Löwens,

Getreue Gefährtin, zu der Isar-Gesellschafft. Das ist: Vorstellung gantz Europae, als dero Ursprung, Größe, Macht, Vilfältigkeiten, und sittliche Eygenschaften ... 6 Teile in 1 Band. München, o. Dr., 1703. 16,5 x 9,5 cm. Pergamentband der Zeit. Pfister 3885. - Mit dem meist fehlenden Errata-Blatt zu den Teilen 1-4. - Gutes Exemplar.

Zuschlag: 240,00 €

Lot 336 Verkauft

Jean Paul

Grönländische Prozesse, oder Satirische Skizzen. 2 Bände in 1 Band. Berlin, Christian Friedrich Voß und Sohn, 1783. Titel, 307 S.; XXII S., 1 Bl. (Inhalt), 2236 S., 1 (weißes) Bl. 16 x 10 cm. Halblederband der Zeit mit 2 farbigen Rückenschildern und Rückenvergoldung (Ecken und Kanten etwas bestoßen, Deckel berieben, Gelenke etwas mürbe). Erste Ausgabe der Erstveröffentlichung, anonym erschienen. - Berend 1a - Goedeke V, 464, 1 - Grisebach, Weltliteratur 1786 und 1787 - Sammlung Weisstein 4441. - Gutes Exemplar der Erstveröffentlichung Jean Pauls, so selten wie die "Auswahl aus des Teufels Papieren". Beide dürfen wohl zu den wirklichen Seltenheiten der deutschen Literatur gezählt werden. - Die Veröffentlichung war weder bei der Kritik noch beim Publikum ein Erfolg und vermochte den armen Autor nicht aus seiner existenzgefährdenden Not zu befreien. 1784 floh Jean Paul vor seinen Gläubigern zurück nach Hof in das Haus seiner Mutter. - Vorsatz mit alter Marginalie und neuerem Geschenkvermerk, Band 1 etwas stockfleckig, Band 2 etwas stärker.

Zuschlag: 1.200,00 €

Lot 337 Verkauft

Jean Paul

Titan. 4 Bände. Mit 4 gestochenen Titeln. Berlin, Matzdorff , 1800-1803. In Band 2 angebunden: Derselbe. Komischer Anhang zum Titan. 2 Bände. Ebda, 1800-1801. 17,5 x 10,5 cm. Halblederbände (um 1840) mit goldgeprägtem Rückentitel, Rückenvergoldung und goldgeprägten Deckelfileten (leicht berieben, Ecken alt restauriert). Erste Ausgaben, erster Druck. – Berend 13a und 14 – Goedeke V, 464, 14. – Die Vorrede zum Komischen Anhang (VIII S.) ist hinter den Titel des ersten “Bändchens” gebunden; eigentlich erschien sie mit dem zweiten und gehört hier der Kustode zufolge vor S.37. – “… der Titan (stellt) den Höhepunkt von Jean Pauls Schaffen dar. Hermann A. Korffs Charakterisierung … als ‘die größte Kraftanstrengung der zweiten Generation’ hat den literarischen Stellenwert … nach lang andauernder Verkennung … auch für die Goetheschule festgeschrieben, und W. Harichs Urteil, das den Titan ‘den größten Roman deutscher Sprache’ nennt, hat endlich dem Werk auch im lange sich ablehnend verhaltenden gänzlich anderen ideologischen Lager Geltung verschafft.” (KNLL VIII, 686). – Etwas stockfleckig, Exlibris auf den Innendeckeln. Gutes Exemplar, dekorativ gebunden.

Zuschlag: 400,00 €

Lot 338 Verkauft

Kong, Qiu (Konfuzius)

Werke des tschinesischen Weisen Kung-Fu-Dsü und seiner Schüler. Zum erstenmal aus der Ursprache ins Deutsche übersetzt und mit Anmerkungen begleitet von Wilhelm Schott. 2 Teile in 1 Band. Halle, Renger, 1826-1832. XII, 217 S.; VIII, 172 S. 19 x 11 cm. Dekorativer roter Halblederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel und reicher Rückenvergoldung (etwas berieben). Erste deutsche Ausgabe. - Teil 1 gebräunt, Teil 2 teils leicht gebräunt.

Zuschlag: 600,00 €

Lot 339 Nachverkauf

La Roche, Sophie von

Geschichte des Fräuleins von Sternheim. Von einer Freundin derselben aus Original-Briefen und andern zuverlässigen Quellen gezogen. Herausgegeben von C. M. Wieland. 2 Teile in 2 Bänden. Leipzig, Weidmann, 1771. XXII, 367 S.; 1 Bl., 302 S. 15,5 x 9,5 cm. Spätere marmorierte Lederbände mit 2 Rückenschildern und Rückenvergoldung. Erste Ausgabe. - Goedecke IV/I, 592,1 - Borst 224. - "Das von Wieland, dessen Kusine und Jugendliebe die Verfasserin war, herausgegebene und mit einem Vorwort versehene Werk erregte als erster empfindsamer Roman einer Frau bei seinem Erscheinen großes Aufsehen. Die Geschichte des Fräuleins von Sternheim wurde unter anderem von Herder und Goethe, dessen Leiden des jungen Werthers (1774) sie beeinflußte, anerkennend aufgenommen." (KLL III, 686f.). - Exlibris auf Innendeckel. - Etwas gebräunt und teils fleckig.

Nachverkaufspreis: 700,00 €

Lot 340 Verkauft

Lavater, Johann Kaspar

Physiognomische Fragmente zur Beförderung der Menschenkenntniß und Menschenliebe. Erster-vierter Versuch. Vier Bände. Mit vielen Kupfern. Mit 4 gestochenen Titelvignetten, 488 Textkupfern und 343 Kupfertafeln nach Berger, Chodowiecki, Fueßli, Lips, Schellenberg, Tyroff, Wachsmuth u.a. Leipzig und Winterthur, Weidmanns Erben und Reich, und Heinrich Steiner und Compagnie, 1775-1778. 34,5 x 29 cm. Marmorierte Lederbände (um 1900), signiert: "E.Ludwig Frankfurt a./M." mit goldgeprägtem grünen Rückenschild, reicher Rückenvergoldung und goldgeprägten Deckel- und Innenkantenbordüren sowie Kopfgoldschnitt (Kanten von Band 3 und 4 etwas beschabt, vorderes Gelenk von Band 4 oben und unten etwas angebrochen). Erste Ausgabe des berühmten Werkes, dessen Drucklegung Goethe besorgte, von dem auch einige Beiträge stammen. - Schulte-Strathaus 77.a - Goedeke IV/1, 262, 31 (Lavater) und IV/3, 139, 131 (Goethe) - Hagen 540 (11 Beiträge Goethes) und 550 (14 Beiträge Goethes) - Lanckoronska/O. III, 93f. - Sammlung Kippenberg I, 578 - Kippenberg, Technik der Silhouette II., 3. - Über ihren heute noch bedeutenden kulturhistorischen Wert als umfassende Darstellung einer obsolet gewordenen Wissenschaft, die damals jedoch in weiten Teilen der Gesellschaft heftig und konträr diskutiert wurde, sind die " Physiognomischen Fragmente" in vieler Hinsicht ein Höhepunkt der deutschen Buchproduktion der Zeit, ein Werk, das "in seiner künstlerisch kostbaren und reichen Ausstattung und dem vorbildlichen Typensatz nicht nur zu den originellsten, sondern auch schönsten illustrierten Büchern aus der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts" gehört .(Lanckoronska/O. II, S. 222). - In ca. 750 Exemplaren gedruckt. - Außen und unten unbeschnitten, deshalb sehr breitrandig, die auf anderem Papier in Winterthur gedruckten Tafeln etwas kleiner. - Band 3 ist offensichtlich ein sehr früher Druck, darauf deuten die S. 332, wo ein irrtümlich eingedrucktes Kupfer mit der richtigen Silhouette überdruckt ist, und die S. 456 hin, wo die Paginierung fehlt. - Der Meisterbuchbinder Eduard Ludwig war einer der bedeutenden Kunstbuchbinder der Kaiserzeit und Mitglied des Jakob-Krauße-Bundes, posthume Ehrung erhielt er durch eine von Ernst Collin kuratierte Ausstellung etlicher seiner Arbeiten 1921, dokumentiert in dem Katalog "Deutsche Einbandkunst". Berlin 1921. - Exlibris "Dr. Wilhelm Pfeiffer-Belli" auf den Innendeckeln. W. Pfeiffer-Belli (1870-1938) war ein wohlhabender Privatgelehrter, Theater- und Goetheforscher. - Vereinzelt leicht fleckig, teils etwas stockfleckig.

Zuschlag: 2.800,00 €

Lot 341 Nachverkauf

Bret, Antoine

Der Ninon von Lenclos Leben und Briefe nebst den Briefen der Babet. Aus dem Französischen übersetzet. Mit gestochenem Porträt-Frontispiz von J. M. Bernigeroth. Leipzig, Weidmann, 1755. 7 Bl., 544 S. 16,5 x 9,8 cm. Halblederband der Zeit mit Rücken- und Deckelvergoldung (etwas berieben, unteres Kapital und Ecken bestoßen). Erste Gesamtausgabe, anonym erschienen. - Borst 32 - Hayn-Gotendorf IV, 139: "Sehr zierlich gedruckte Ausgabe mit breitem Rand" - nicht bei Fromm (vgl. 4083). - Die Lebensbeschreibung der Ninon de Lenclos war deutsch erstmals 1754 erschienen. Diese Ausgabe enthielt nur den Text von Antoine Bret (außerdem ein anderes Porträt, gestochen von Sysang, in der vorliegenden Ausgabe von Bernigeroth). Nun sind an den Text von Bret zwei Briefsammlungen angehängt, die wohl beide von Crébillon fils redigiert wurden: ab S. 137 die "Briefe der Mademoiselle Ninon von Lenclos an den Marquis von Sevigne" (französische EA 1750; Cioranescu 21749) und ab S. 479 die "Briefe der Babet an den Boursault", jeweils mit einer Vorrede des Übersetzers eingeführt. - Teils etwas braunfleckig.

Nachverkaufspreis: 200,00 €

Lot 342 Nachverkauf

Bayle, Pierre

Dictionaire historique et critique. Cinquième édition, revue, corrigée et augmentée. Avec la vie de l'auteur, par Mr. des Maizeaux. 4 Bände. Mit 4 wiederholten gestochenen Titelvignetten und 1 großen gestochenen Kopfvignette. Basel, Brandmuller, 1738. 38,5 x 25 cm. Lederbände der Zeit mit Rückenschild und sehr reicher Rückenvergoldung. Vermehrte und überarbeitete fünfte Ausgabe von Pierre Bayles (1647-1706) einflussreichem Hauptwerk. - Vgl. Brunet I,711: "Edition la plus belle et qui a été longtemps la plus recherché de ce dictionnaire." - PMM 155 b - Graesse I, 314 - Zischka S. 7. - Mit Wappen-Exlibris des Barons Juel gestochen von Odvardt Helmoldt de Lode (1726-1757) auf Innendeckel. Aus der Bibliothek von Valdemars Schloß, Dänemark. - Prachtvoll gebunden und von hervorragender Erhaltung.

Nachverkaufspreis: 1.200,00 €

Lot 343 Verkauft

Buddeus, Johann Franz

Allgemeines Historisches Lexicon, in welchem das Leben und die Thaten derer Patriarchen, Propheten, Apostel, ... derer Kayser, Könige, Chur- und Fürsten, grosser Helden und Ministern ... mit bewehrten Zeugnissen vorgestellet werden. 4 Teile und Fortsetzung in 3 Bänden. Mit 3 gestochenen Titelvignetten und gestochener Porträtvignette. Leipzig, Fritsch und Frankfurt, Fritsch (Fortsetzung), 1709-14. 41 x 27 cm. Lederbände der Zeit mit geprägtem Rückentitel und sehr reicher Rückenvergoldung. Erste Ausgabe. - Doppelspaltiger Druck. - Prachtvoll gebundenes Exemplar von hervorragender Erhaltung. - Aus einer dänischen Schlossbibliothek.

Zuschlag: 800,00 €

Lot 344 Nachverkauf

Buddeus, Johann Franz

Allgemeines Historisches Lexicon, in welchem das Leben und die Thaten derer Patriarchen, Propheten, Apostel,...derer Kayser, Könige, Chur- und Fürsten, grosser Herren und Ministern; ingleichen derer berühmten Gelahrten, Scribenten und Künstler...mit bewehrten Zeugnissen vorgestellet werden. Dritte um vieles vermehrte und verbesserte Auflage. 4 Teile in 4 Bänden. Mit 4 gestochenen Titelvignetten. Leipzig, Fritsch Erben, 1730-32. 40 x 25 cm. Lederbände der Zeit mit geprägtem Rückentitel und sehr reicher Rückenvergoldung. Zischka 4 - Eine reichhaltige Quelle topographischer, genealogischer und biographischer Forschung. - Doppelspaltiger Druck. - Prachtvoll gebundenes Exemplar von hervorragender Erhaltung. - Aus einer dänischen Schlossbibliothek.

Nachverkaufspreis: 1.000,00 €

Lot 345 Nachverkauf

Ludovici, Christian

Ludovici, Christian. Teutsch-Englisches Lexicon, worinnen nicht allein die Wörter, samt den Nenn- Bey- und Sprich-Wörtern, sondern auch so wol die eigentliche als verblümte Redens-arten verzeichnet sind … Das erste so iemahls gemacht worden. Mit gestochenem Porträt-Frontispiz. Leipzig, Fritsch, 1716. 4 Bl., 2672 Sp. 25,5 x 19 cm. Pergamentband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel (gering fleckig). – Dazu: Derselbe. A Dictionary English, German and French. Second edition. Leipzig & Frankfurt, 1736. 2 Bl., 739 S. 25,5 x 20 cm. Lederband der Zeit mit Rückenvergoldung (berieben, Wurmspuren an den Deckeln). Erste Ausgabe des bis ins 19. Jahrhundert aufgelegten Wörterbuchs. Ludovici hatte 1706 zuerst sein “Dictionary English, German and French” separat herausgebracht, worauf der Rückentitel “Tom. II.” des Pergamentbandes verweist. Die beiden Gegenstücke erschienen jedoch erst in wesentlich späteren Ausgaben gemeinsam. Der Verfasser war Schiffsarzt in Neu-England, später Lehrer und Übersetzer in Leipzig. Das Porträt zeigt George I. von England. – Provenienz: Beide Bände mit gestochenem Exlibris der Familienbibliothek Juel auf Valdemars Slot. – Schönes, frisches Exemplar des “Lexicon”, das “Dictionary” etwas gebräunt, Außenrand der letzten Blätter mit Stauchspur.

Nachverkaufspreis: 240,00 €

Lot 346 Verkauft

Für meine Freunde

Stammbuch des C(arl) S(amuel) G(ottlob) Zander aus Brandenburg/Havel. Mit Titel-Rocaille in grauer und roter Feder, 8 (7 montierten) getuschten Silhouetten (1 mit dem Profil des Eigners, 2 unter Ziehharmonika-Papierschnitten), 1 Stickkranz, 1 blattgroßen Quodlibet in Feder und Pinsel, 1 blattgroßen Landschafts-Gouache, 3 Tuschvignetten und 8 Aquarellen von Blumen, Landschaften etc. Stadt und Land Brandenburg, Berlin, Halle, Dessau und Schnepfenthal, 1782-90, ferner Walchow bei Fehrbellin, 1811/19. 152 Bl., 1 (statt ?) Bl. Register. Mit 215 Einträgen. 12 x 18 cm. Lederband der Zeit mit goldgeprägten Initialen und Jahreszahl 1782 sowie Resten von Deckelbordüren (stark berieben, Rücken und Gelenke restauriert, hinterer freier Vorsatz ergänzt, in modernem Schuber). Laut beiliegendem Kirchenbuch-Auszug wurde Zander 1763 in Brandenburg/Havel auf die oben genannten, mit seinen Initialen übereinstimmenden Vornamen getauft, Eltern waren der Brauer Samuel Zander und seine Frau Marie Elisabeth, geborene Wiesecke. Beide haben sich nebst Brüdern des Stammbuchhalters am 2.IV.1782 eingetragen. Zander studierte 1782-84 in Halle Theologie, von dort stammen etwa 60 Einträge meist von Kommilitonen der "Gottesgelahrtheit". Am Dessauer Philanthropin tragen sich 1789 zehn Freunde ein, darunter der Pädagoge und Philosoph Jean Jacques Dutoit, der Pädagoge Johann Michael Friedrich Schulze, Franz Heinrich von Knigge aus Hannover, Heinrich Ernst Graf von Reichenbach sowie ein von Dorimond aus Mitau, dieser ausdrücklich "im Philantrophin" (sic). Weitere zehn Einträge erfolgen in den ersten Januartagen 1790 in Schnepfenthal, an erster Stelle Carl Gottfried Salzmann und Johann Matthäus Bechstein. - Zahlreiche Einträge stammen aus Zanders Heimatstadt und der weiteren Umgebung (Dechtow, Katerbow, Netzband, Damme u.a.), die drei spätesten aus Walchow, wo Zander später offenbar als Prediger wirkte. - Alte Seitenzählung mehrfach durch alt ausgetauschte oder entfernte Blätter unterbrochen, vom Register nur noch das erste Blatt vorhanden. - Fingerfleckig, teils gelockert, die Landschafts-Gouache mit Bereibungen und Bleiweiß-Oxidation, eine der beiden Papierschnitt-Abdeckungen etwas beschädigt.

Zuschlag: 800,00 €

Lot 347 Verkauft

Stammbuch des Soester Gymnasiallehrers Johann Anton Friedrich Kleine

(1764-1801). Mit 7 blattgroßen Aquarellen oder Tuschpinselzeichnungen (2 vom Eigner signiert), 67 getuschten Silhouetten oder Profilzeichnungen im Text oder auf Einschaltblättchen, 17 kleinen Vignetten in Aquarell, Feder oder Blei, 4 Notenbeispielen und 1 eigenhändigen Brief des Halters. Soest und andere Orte in Westfalen, 1784-93, Halle 1785/86, Benkendorf 1786. 169 Bl. (statt 187 nach alter Zählung), 4 Bl. Register. Mit über 240 Einträgen, davon 9 in genau bezeichneten und eingefalzten Abschriften der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. 12 x 18 cm. Moderner Lederband im Stil der Zeit. Immer noch sehr reichhaltiges Freundschaftsalbum. Etwa 2/3 der Einträge stammen aus der Heimat Kleines, die übrigen aus seiner Studienzeit in Halle. Dort tragen sich neben Kommilitonen folgende akademische Lehrer ein: Johann August Eberhard (Profil in Pinsel), Johann Reinhold Forster (Profil in Pinsel) Georg Christian Knapp (Profil in Blei), Ludwig Natorp, August Hermann Niemeyer, Christian Friedrich Prange und Johann Salomo Semler (Halbprofil in Pinsel). - Einige Einträge erfolgten 1786 auf dem durch den Mediziner und Numismatiker David Samuel von Madai (1709-80) erworbenen Rittergut Benkendorf, meist durch Familienmitglieder, teils mit Tuschsilhouetten. - Aus Westfalen seien Einträge von Mitgliedern der Adelsfamilien von Mallinkrodt und von Hymmen genannt. - Durchgehend etwas gebräunt und fingerfleckig, 1 Bl. mit Ausschnitt, 2 weitere mit Randläsuren. - Dazu: Stammbuch des Juristen Johann Franz August Lampe aus Bielefeld, angelegt Halle 1785. Mit ca. 110 Einträgen, überwiegend von Hallenser Kommilitonen 1786/87, darunter am 9.IX.1786 auch der Halter des obigen Stammbuches, J.A.F. Kleine. 12 x 19 cm. Lederband der Zeit mit neuem Rückenschild, Resten von Deckelvergoldung und Kattunpapiervorsätezn (berieben). - Etliche Blätter entfernt, sonst gut erhalten.

Zuschlag: 1.500,00 €

Lot 348 Nachverkauf

Marguerite d'Angoulême, Reine de Navarre

Les Nouvelles de Marguerite Reine de Navarre (Heptaméron Oeuvre). 3 Bände. Mit 1 gestochenem Frontispiz, 3 gestochenen kalligraphierten Titeln, 73 gestochenen Tafeln und 72 gestochenen Kopf- und Schlussvignetten. Berne, Chez la Nouvelle Société Bibliographique, 1792. 20 x 12 cm. Marmorierte Lederbände der Zeit mit Rückenschild und Rückenvergoldung (Rücken berieben). Lewine 338 – Cohen 680. – Frontispiz von Eichler nach Duncker; die Tafeln von Hablou, de Longueil, Le roy, Thiébault, Duflos, Guttenberg, de Launay und Henriquez nach Freudenberger; Vignetten von Duncker, Eichler, Pillet und Richter nach Duncker. – Stellenweise leicht gebräunt bzw. fleckig, 20 Blätter in Band 2 leicht wasserrandig, insgesamt gut erhalten.

Nachverkaufspreis: 600,00 €

Lot 349 Nachverkauf

Maurin, Nicolas-Eustache u.a

Chronique amoureuse de la cour de France, ou quatre-vingts tableaux lithographiés d'après les ouvrages des peintres français, par MM. Maurin, et accompagné d'un texte historique: par MM. Musset-Patay et Sazerac. Mit 8 auf papier de Chine aufgewalzten Lithographien von Maurin nach Pingret, Couder, Beaume, Destouches, Scheffer, Blondel, Delacroix, Fragonard. Paris, Sazerac et Duval, 1826. 8 Bl. 53,5 x 41. Halbleinen der Zeit mit rotem goldgeprägten Deckelschild (Rücken mit Einrissen, berieben und beschabt). Nach Worldcat/BNF wohl mehr nicht erschienen. - Ohne Titelblatt. - Tafeln mit Blindprägestempel von Sazerac & Duval im unteren Rand. - Inhalt: 1. Louis Quinze et Madame de Pompadour. 2. Chilpéric et Frédégonde. 3. François Premier et la Duchesse d'Etampes. 4. Anne d'Autriche et Buckingham. 5. Childebert Trois et Chlodsinde. 6. Cherebert et Teudegilde. 7. Odette et Charles Six. 8. Henri Quatre et Gabrielle d'Estrées. - Gering fleckig.

Nachverkaufspreis: 400,00 €

Lot 350 Verkauft

Ballbuch. Mit 3 altkolorierten lithographischen Tafeln

Ohne Ort, Verlag und Jahr (um 1850). 17 weiße Bl. 44 x 30 mm. Geheftet in Original-Seidenumschlag mit Goldschnitt, eingebunden in ziseliertem Original-Perlmutteinband mit reich verzierter Messingfassung mit 4 Ösen und kleinem Bleistift sowie Messingkette. Sehr fein gearbeiteter Perlmutteinband in reich mit Blüten und Rankenwerk verzierter Metallfassung, auf beiden Deckel mit ziselierter Blume. - Die Tafeln zeigen Kinder beim Spiel.

Zuschlag: 650,00 €

Lot 351 Verkauft

Biblia,

oder der Inhalt der ganzen Heil. Schrift. Mit doppelblattgroßem gestochenen Titel und 5 Kupfertafeln. Halle, Canstein Bibelanstalt, 1816. 128 S. 4 x 2,6 cm. Pappband der Zeit mit goldgeprägtem Deckeltitel (kleine Fehlstellen im Bezug, leicht berieben, Gelenke etwas angeplatzt). Vgl. Horodisch 25 (Ausgabe 1753 mit nur 3 Kupfern) und Welsh/Weber 577 (Ausgabe 1776). - Mehrfach aufgelegte Miniaturbibel in Kurzform. - Block nach dem Titel und dem letzten Blatt gebrochen, 2 Blätter mit Eckabriss, sonst sauber.

Zuschlag: 500,00 €

Lot 352 Verkauft

Calender für das Jahr 1797. Mit gestochenem Titel und 7 (1 gefalteten und kolorierten) Kupfertafeln

Calender für das Jahr 1797. Mit gestochenem Titel und 7 (1 gefalteten und kolorierten) Kupfertafeln. Offenbach, Weis und Brede, 1796. 12 Bl., 36 S., 2 Bl. 85 x 55 mm. Original-Pappband mit Goldprägung im Original-Pappschuber (etwas fleckig und berieben). Seltener Miniaturkalender. – Die gefaltete und altkolorierte Kupfertafel mit einer Ansicht des Brandes von Frankfurt am Main in der Nacht vom 13. auf den 14. Juli 1796. – Vorsatz mit handschriftlichen Einträgen, teils etwas gebräunt.

Zuschlag: 260,00 €

Lot 353 Nachverkauf

Kaiser Franz Joseph, An meine Völker

Das Manifest des Kaisers 28. Juli 1914. Mit 1 Porträt. Wien, 1914. 31 S. 24 x 21 mm. Getriebene Metalldeckel (vorne mit Porträt des Kaisers, hinten mit der Inschrift "Das Manifest des Kaisers 28. Juli 1914") mit Schließe. - Dabei: Schiller, Friedrich von. Das Lied von der Glocke. Mit 1 Porträt. Ohne Ort und Verlag, 1905. 48 S. 24 x 22 mm. Getriebene Metalldeckel (vorne mit Porträt von Schiller und der Inschrift "Zum 100. Todestage Friedr. v. Schiller", hinten mit einer Glocke) mit Schließe. - Dabei: Komponisten. Leporello mit 12 Original-Photographien mit Komponistenporträts. Ohne Ort und Verlag, um 1910. 25 x 23 mm. Getriebene Metalldeckel mit Schließe sowie aufgeklebtem Photo-Porträt von Richard Wagner am Vorderdeckel. 1. Bondy 140: "Der österreichische Kaiser Franz Joseph richtet beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Jahre 1914 einen öffentlichen Appell an sein Volk. Anscheinend sind nur wenige Exemplare dieses dramatischen Miniaturdokuments erhalten geblieben." - 2. Nicht in Bondy. - Selten. - 3. Mit Miniaturporträts von Mozart, Beethoven, J. Strauss, Mendelssohn, Meyerbeer, Verdi, Haydn, Chopin, Mascagni, Seb. Bach, Weber und Tschaikowsky.

Nachverkaufspreis: 240,00 €

Lot 354 Verkauft

Le Petit Chansonnier 1841. Mit 6 gestochenen Tafeln

Le Petit Chansonnier 1841. Mit 6 gestochenen Tafeln. Paris, Marcilly, 1840. 64 S. (Tafeln mitpaginiert). 28 x 22 mm. Halblederband der Zeit mit Buchdeckeln aus Bein und Deckeltitel “Almanach”. Vgl. Welsh 5551 (Ausgabe für 1842). – Vollständig gestochenes bzw. radiertes Miniatur-Liederbuch mit sechs Liedtexten mit winzigen ganzseitigen Illustrationen sowie einem Kalendarium. – Enthält: Regrets d’amour – Chacun son tour – Les vendages – La paresse – L’orage – L’art d’etre heureux. – Schönes Exemplar.

Zuschlag: 200,00 €

Lot 355 Verkauft

Les plaisirs

de la Campagne. Mit illustriertem, gestochenen Titel und 7 gestochenen Tafeln. Paris, Marcilly, um 1825. 96 S. 45 x 60 mm. Blindgeprägter Original-Pappband mit Deckeltitel (leicht berieben). Welsh 5726 - Spielmann 416 - Gumuchian 4133. - Reizendes Miniaturbuch für Kinder mit hübschen Illustrationen. - "A children`s book of great charm, ... with delightful illustrations." (Spielmann). - Etwas braunfleckig.

Zuschlag: 325,00 €

Lot 356 Verkauft

Münchener Sackkalender

auf das Jahr 1861. Redigirt von Franz Schleicher. Mit 5 farblithographischen Tafeln und Spiegel auf dem vorderen Innendeckel. München, Wild, 1860. 32 Bl. (plus 14 weiße zwischengebundene Bl.). 90 x 60 mm. Original-Lederband mit Lederapplikationen im Rokokostil auf beiden Deckeln, Bleistifthülse mit Bleistift und 1 Messingschließe. - Und: Neuer Münchener Taschenkalender für das Schalt-Jahr 1868. Dritter Jahrgang. Mit 4 farblithographischen Tafeln und Spiegel auf dem vorderen Innendeckel. München, Max Ravizza, 1867. 32 Bl. (plus 13 weiße zwischengebundene Bl.). 90 x 60 mm. Original-Lederband, vorderer Deckel mit lila Samt durchbrochen, Bleistifthülse mit Bleistift. Titel mit Steuerstempel. - Zwei sehr schöne Münchner Miniaturkalender, tadellos erhalten.

Zuschlag: 550,00 €

Lot 357 Nachverkauf

Petit souvenir. Mit gestochenem Titel mit Vignette, 12 Jahreszeitenkupfern im Medaillon sowie gestochenem gefalteten Kalenderblatt

Petit souvenir. Mit gestochenem Titel mit Vignette, 12 Jahreszeitenkupfern im Medaillon sowie gestochenem gefalteten Kalenderblatt. Paris, Le Fuel, 1820. 29 Bl. 85 x 57 mm. Geheftet in Original-Seidenumschlag mit Goldschnitt, dieser lose in ziseliertem Original-Perlmutteinband mit reich verzierter Metallfassung. Sehr fein gearbeiteter, mit Palmblättern und Blüten ziselierter Perlmutteinband in reich mit Blüten und Rankenwerk verzierter Metallfassung, der Vorderdeckel mit zwei auf das Perlmutt aufgebrachten Putti mit dem Spruchband “Souvenir”. – Das gefaltetete Kalenderblatt für das Jahr 1821 mit figürlicher Bordüre. Die Kalenderblätter unbeschrieben. – Der Seidenumschlag sowie die Seidenvorsätze der Einbanddecke mit Feuchtigkeitsfleck. Sonst sehr schön erhalten.

Nachverkaufspreis: 400,00 €

Lot 358 Verkauft

Quran (Koran)

Quran (Koran). 2 Ausgaben: Verzierter Schildpatteinband mit Metallschließe und Vergrößerungslinse. 38 x 29 mm. – Und: Goldgeprägter Lederband mit Verschlusslasche und Vergrößerungslinse in Original-Pappschachtel. 38 x 27 mm. Auf Arabisch gedruckt. – Aus der Reihe von Miniaturbüchern, die von dem Glasgower Verlag David Bryce & Son ab der Jahrhundertwende hergestellt wurden. – Beilage: Sanders Daniel. Moment-Lexikon und Fremdwörterbuch. Berlin, Hugo Steinitz, um 1904. 423 S., 1 Bl. 53 x 37 mm. In Original-Metalldose mit eingelassener Mini-Lupe (58 x 40 mm). – Vgl. Spielmann 445. – Ein Miniatur-Deutsch-Wörterbuch, in zwei Spalten in mikroskopischer Schrift gedruckt. – Dose berieben.

Zuschlag: 200,00 €

Lot 359 Verkauft

Sicillienne. Mit 2 ganzseitigen lithographischen Tanzszenen

Sicillienne. Mit 2 ganzseitigen lithographischen Tanzszenen. Paris, um 1840. 4 Bl. 55 x 40 mm. Silbergeprägte Schildpattdeckel mit Relief von 2 Tauben im Oval auf dem Vorderdeckel mit Stiftlaschen und Samtrücken, sowie Original- Bleistift, Seidenvorsätze und Goldschnitt (etwas angestaubt). Siehe Bondy S.132f. – Die Tanzdarstellungen zeigen Tanzpaare beim “Sicilienne” und “Schotich”; die angeführten Tänze (Valse, Contredanse, Mazurka, Galop) jeweils mit 6 nummerierten Zeilen zum Eintragen der voraussichtlichen Tanzpartner. – Hinterer Vorsatz mit handschriftlichen Eintragungen.

Zuschlag: 300,00 €

Lot 360 Verkauft

Montesquieu, Charles-Louis de Secondat

Des Herrn von Montesquiou Persianische Briefe. Mit gestochener Titelvignette von C. L. Crusius nach J. A. B. Nothnagel. Frankfurt und Leipzig, Auf Kosten des Uebersetzers, 1759. 8 Bl., 560 S. 19,5 x 12,5 cm. Halblederband der Zeit mit Rückenschild und Rückenvergoldung (Rückenschild passend erneuert, etwas berieben). Erste deutsche Ausgabe, selten. - Übersetzt von Christian Ludwig von Hagedorn (1712-1780), dem jüngeren Bruder des Dichters Friedrich Hagedorn, nach der sogenannten Ausgabe B, Amsterdam 1721. - "Die oft mit beißendem Spott, aber auch mit wissenschaftlichem Ernst behandelten Themen fügen sich zu einem Sittenbild der Pariser Gesellschaft des 18. Jahrhunderts zusammen ... vor allem öffentliche Institutionen und deren Repräsentanten werden kritisch untersucht, dem Gelächter preisgegeben." (Kindler). - Exlibris auf Innendeckel. - Vorsätze erneuert. Alter Besitzerstempel auf Titel, etwas gebräunt und vereinzelt fleckig.

Zuschlag: 1.000,00 €

Lot 361 Verkauft

Moritz, Karl Philipp

Deutsche Sprachlehre für die Damen. In Briefen. Mit gestochenem Frontispiz von Henne und 2 Falttabellen. Berlin, A. Wever, 1782. 1 Bl., XVI, 560 S. 16 x 10 cm. Halblederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild, Resten von Rückenvergoldung und blauen Kleisterpapierspiegeln (berieben und bestoßen). Erste Ausgabe. - Kosch X, 1329 - nicht bei Goedeke. - Kleiner alter Besitzvermerk und schwacher Wasserfleck am Titel, gleichmäßig etwas gebräunt, breitrandig.

Zuschlag: 300,00 €